Zirkel des Perseus

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Männerüberschuss - und der Umgang damit

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Plan :: Häusliche Gewalt - männliche  
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 20 Jun 2009 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Flash hat folgendes geschrieben:
Du schriebst, daß Deine Mutter Anfang 40 ist - also mußt Du rechnerisch zwischen 17 und 23 sein und in dem Alter kannst Du definitiv noch nicht über "Erfahrung" verfügen, da die Jugendzeit nicht repräsentativ für das weitere Leben ist.


Nope, sie ist Ende vierzig. In übrigen ist "du kannst nicht mitreden weil du die Erfahrung nicht hast" kein Argument sondern nur eine Behauptung. Ich kenne so manche Jugendliche die schlauer sind als 40 Jährige. Sogar schlauer als ich.

Flash hat folgendes geschrieben:
Erstmal aufhören das Thema permanent lächerlich zu machen und feministische Propaganda ala "hast wohl keine abbekommen" zu verbreiten.


1. Ich mache nicht das Thema lächerlich.
2. Nicht permanent.
3. Ihr seid in eurer Hysterie unglaubwürdig
4. Ich lache nicht aus wenn jemand keine abbekommen hat.
5. Ich finde es ist nicht das wichtigste im Leben permanent eine Frau zu haben.
6. Ihr wisst selber nicht was ihr wollt. Einfach "Feindbild haben wollen"..

Flash hat folgendes geschrieben:

Hierzulande fehlen 2 Mio. junge Frauen undd a bleiben Millionen Männer auf der Strecke!
10% der 30 jährigen gab schon in Umfragen an NOCH NIE Sex gehabt zu haben - mangels Frauen.


Also klär auf, und so.. ähhm.. Mach? ... Und nu?

Flash hat folgendes geschrieben:
Und ich kenne genug Fälle die hatten in der Jugend jede Menge Mädchen, ab 30 dann gar nichts mehr.
Also würde ich nicht so arrogant sein und meinen Dir könnte das nicht passieren.


Weisst Du das ich meine grösste Freiheit gefunden, als ich gelernt habe das ich nicht zwingend eine Frau für mein Lebensglück brauche. Nach meiner Scheidung ging das los.

Es hysterisieren nur zwei hier rum. Und das bist Du Flash und Lupus.

/ajk

_________________
"Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist
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Flash



Anmeldungsdatum: 29.05.2009
Beiträge: 134

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BeitragVerfasst am: 21 Jun 2009 7:02    Titel: Antworten mit Zitat

ajk hat folgendes geschrieben:
[Nope, sie ist Ende vierzig. In übrigen ist "du kannst nicht mitreden weil du die Erfahrung nicht hast" kein Argument sondern nur eine Behauptung. Ich kenne so manche Jugendliche die schlauer sind als 40 Jährige. Sogar schlauer als ich.


Bezweifle ich. Erfahrung lässt sich nur durch lebensjahre aufbauen und nicht irgendwie "fiktiv" - und ohne Erfahrung taugt meist die ganze Vorstellung nichts.

Was meinst Du welchen Irrtümern ich mit 20 aufgesessen bin?

Aber ich habe damals niemals behauptet alles zu wissen, sondern habe auf Leute gehört die Erfahrung hatten.

Zitat:
1. Ich mache nicht das Thema lächerlich.
2. Nicht permanent.
3. Ihr seid in eurer Hysterie unglaubwürdig
4. Ich lache nicht aus wenn jemand keine abbekommen hat.
5. Ich finde es ist nicht das wichtigste im Leben permanent eine Frau zu haben.
6. Ihr wisst selber nicht was ihr wollt. Einfach "Feindbild haben wollen"..


Man kann die Arbeitslosigkeit nicht bekämpfen, wenn man behauptet, jeder müsse nur bessere Bewerbungen schreiben um einen Job zu bekommen.

Genauso hilft es einem Arbeitslosen nicht ihm zu sagen daß er "selber schuld" sei und sich nur nicht genug um Arbeit bemühe, nachdem er die 1000. Bewerbung abgesandt hat.

Arbeitslosigkeit lässt sich NUR und ausschließlich durch mehr freie sTellen beseitigen - ebenso lässt sich das Frauenproblem bei uns NUR und ausschließlich durch mehr Frauen beseitigen!

Alles andere sind hohle Sprüche die nichts bewirken.

Zitat:
Also klär auf, und so.. ähhm.. Mach? ... Und nu?


Fakten zur Kenntnis nehmen und logische Schlußfolgerungen ziehen.

Zitat:
Weisst Du das ich meine grösste Freiheit gefunden, als ich gelernt habe das ich nicht zwingend eine Frau für mein Lebensglück brauche. Nach meiner Scheidung ging das los.

Es hysterisieren nur zwei hier rum. Und das bist Du Flash und Lupus.

/ajk


Umd as geht es doch gar nicht. Ich selber war Jahrzehnte alleine - brauchst mir also gar nichts erzählen "man braucht nicht unbedingt eine Frau".

Aber die heutrige künstliche Überbewertung der fRau ist nur eine Folge des FRauenmangels, der Mänenr utner druck setzt . NUR deshalb verharren fRauen in der rein passiven Auswählerolle und der Mann wird zum Spielzeug degradiert.

Einem Arbeitslosen hilft es wenig ihm zu sagen "ich habe gefunden man braucht nicht unbedingt Arbeit" - ändert sich am Problem gar nichts, zu behaupten "man braucht nicht unbedingt eine Frau".
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Dampflok



Anmeldungsdatum: 17.06.2009
Beiträge: 55

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BeitragVerfasst am: 21 Jun 2009 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Flash hat folgendes geschrieben:
Ich selber war Jahrzehnte alleine - brauchst mir also gar nichts erzählen "man braucht nicht unbedingt eine Frau".


Interessant. Wie alt bist Du denn? Zählst Du deine Kindheit dazu oder wie sind diese "Jahrzehnte" zu verstehen?



.
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 11 Feb 2010 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Watt war das für ein scheiss Gespräch...

Wie posaunt man nun die Fakten heraus und formuliert diese?

/ajk

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"Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist
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Prometheus



Anmeldungsdatum: 19.08.2009
Beiträge: 152
Wohnort: Luxemburg

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BeitragVerfasst am: 11 Feb 2010 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber die heutrige künstliche Überbewertung der fRau ist nur eine Folge des FRauenmangels, der Mänenr utner druck setzt . NUR deshalb verharren fRauen in der rein passiven Auswählerolle und der Mann wird zum Spielzeug degradiert.


Bei fast sämtlichen zweigeschlechtlichen Spezies betreiben Männer die Partnerwerbung, und Frauen wählen aus. Dabei handelt es sich um eine angeborene Verhaltensweise; Frauen werden sich nicht ändern, auch wenn wir uns das manchmal wünschen.
Der Grund dafür ist der, dass Männer viel billiges Sperma zur Verfügung haben, Frauen aber nur wenige teuere Eizellen. Selbst im Maximalfall kann eine Frau nur knapp über 10 Kinder bekommen, während Männer theoretisch problemlos tausende zeugen können, vorausgesetzt sie werden von genügend Frauen ausgewählt. Frauen sind hypergam, wollen also ihre Eizellen nur dem besten (denkbarem) Mann zur Verfügung stellen, während Männer Polygam sind, und so viele Frauen wie möglich mit ihrem Sperma beglücken möchten. Diese Asymmetrie führt dazu, dass der Sex unter Männern sehr viel ungleicher verteilt ist als unter Frauen. Beide Geschlechter haben in einer nicht-monogamen Gesellschaft im Laufe ihres Lebens im Durchschnitt etwa 7 Sexpartner. Bei Frauen liegt auch der Median bei 7, bei Männern hingegen bei 3. Dafür haben dann einige Männer 50 und mehr Partner, während andere überhaupt keinen Sex haben.

Nur in einer streng Monogamen Gesellschaft kommen fast alle Männer zum Zug, da die begehrten Alphas schnell vom Partnermarkt verschwinden, und die verbleibenden Frauen mit den verbleibenden Männern vorlieb nehmen müssen.
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 11 Feb 2010 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke das wir da mehrere Ansatzpunkte haben können:

Gesellschaftliche Alternative zum Zwang nach "unbedingten Frauhaben". Frauen sind nicht das allerwichtigste.

Dies sehe ich vor allem darum wichtig, damit sich Männer in Ruhe entwickeln können und auch die sensiblen zurückhaltenden (aber womöglich intelligenten..) Perspektiven sehen die weiter gehen als nur "mach alles für die Frau in der Disko". Dank InternetPorn und anderem ist das ja schon recht gut gelöst. Very Happy

Weiter finde ich die Erkenntniss das viele Frauen fehlen schon wichtig, aber nur wenn sie zu einer Verhaltensänderung von Frauen und Männern führt. Und da es hier kaum um Frauen handelt die hier sprechen, und aufgrund der Biologischen Ungleichverteilung der "Samen" Frauen sowieso auf der Auswahlseite stehen, ist es nur logisch das Männer ihr Verhalten an die Situation anpassen. Oder scheitern.

Die Anpassung bedeutet aber nicht "verleugne Dein Männlichsein" oder "verleugne Deine Lust" und all die Umerzieherei. Eher wäre das in Richtung "erweitere Deinen Horizont" "begreife das Sexualität nicht das einzig Wahre ist" und "entwickle eine Kulturelle Sicht auf Balzgehabe und Sexualität, entwickle Geschmack, fordere von Frauen mehr als nur Titten Wackeln".

Ein Selbstbewusstsein das zwar die Biologie berücksichtig und respektiert, aber dennoch die Möglichkeit einer Souveränität aufbaut. Die auch Gesellschaftlich (von uns Männern!) akzeptiert und honoriert wird.

/ajk

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Schröder



Anmeldungsdatum: 09.01.2010
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Prometheus hat folgendes geschrieben:
[Bei fast sämtlichen zweigeschlechtlichen Spezies betreiben Männer die Partnerwerbung, und Frauen wählen aus. Dabei handelt es sich um eine angeborene Verhaltensweise; Frauen werden sich nicht ändern, auch wenn wir uns das manchmal wünschen.
...
Nur in einer streng Monogamen Gesellschaft kommen fast alle Männer zum Zug, da die begehrten Alphas schnell vom Partnermarkt verschwinden, und die verbleibenden Frauen mit den verbleibenden Männern vorlieb nehmen müssen.


Das ist das was uns der Feminismus eintrichtern will: Frauen stehen lachend daneben und schauen zu wie Männer sich um sie schlagen um dann nach gutdünken den zu nehmen der ihnen passt - und um ihn danach wieder zu "entsorgen".

So funktioniert aber die Natur nicht!
In der Natur gib es kein einziges höheres Tier wo Weibchen irgendwie aktiv Männchen aussuchen könnten - je höher die Art um so weniger können Weibchen bei der Partnerwahl mitbestimmen!

In der Natur ist es so, daß das stärkste/klügste Männchen sich die Weibchen einfach NIMMT ohne daß diese irgendwas entscheiden könnten.

Auch beim Menschen war es nicht anders: In der Steinzeit hat sich der Starke einfach die Frau GENOMMEN die er haben wollte, ohne daß diese da was zu entscheiden hatte.
Und so war das bis vor wenigen Jahrzehnten. Früher wurde einfach das Mädchen mit dem nächstbesten bauern der sie haben wollte verheiratet, ohne daß sie da was wählen konnte.

Da Frauen in der ganzen Geschichte nie einen Mann aktiv auswählen konnten, haben sie es auch evolutionär nicht gelernt das vernünftig zu tun.

Deshalb fallen sie auch heute auf den erstbesten Schauspieler und Lügner herein und können oft ein Goldstück nicht von einem Haufen Scheißdreck unterscheiden, bzw. wählen den Scheißdreck, weil da die meisten Fliegen drumherum kreisen und es kann ja nicht schlecht sein was Billionen Fliegen gut finden.

Diese heutigen "Alphas" sind einfach nur gute Lügner/Schauspieler und nicht solche Männer die wirklich was taugen würden.

Alles naturwidrig und Resultat einer femifaschistische verseuchten dekadenten Zivilisationsgesellschaft.
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

du glaubst also auch das Frauen weltweit völlig rechtlos und willenslos waren? Seltsam, ich dachte mich erinnern zu können das Männer auch was bieten mussten.

Und auch bei Tieren lässt nich jede jeden ran.

/ajk

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Schröder



Anmeldungsdatum: 09.01.2010
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

ajk hat folgendes geschrieben:
du glaubst also auch das Frauen weltweit völlig rechtlos und willenslos waren? Seltsam, ich dachte mich erinnern zu können das Männer auch was bieten mussten.

Und auch bei Tieren lässt nich jede jeden ran.

/ajk


Glaubst Du wirklich der erfolgreiche Steinzeitjäger kommt nach Hause und muß da noch was "bieten"?
Der Starke nimmt sich einfach was er will - so ist es auch bei Tieren, die starken Männchen nehmen sich die Weibchen.

Es ist ein feministisches Märchen, daß ein Mann um eine Frau buhlen und sich erniedrigen müsse.

Früher (bis vor wenigen Jahrzehnten) wurden Frauen einfach mit einem Mann verheiratet der sie haben wollte. Wegen dem Frauenüberschuß damals mußte noch ordentlich eine "Mitgift" gezahlt werden, sonst hätte kein Mann so ein Überschußproduzkt überhaupt genommen wenn da nicht noch ein Bestechungsgeld geflossen wäre.

Krank ist es, wenn Männer sich für sowas tirviales wie Frauen aufreiben und "kämpfen" oder gar ihre Persnlichkeit umkrepmpeln sollen.

Und: nein rechtlos waren sie nicht aber auch kein Mann kämpft sich da für eine Frau ab.

Jedenfalls ist es gelogen zu behaupten, Weibchen würden imemr Männchen auswählen - nein, "der Starke nimmt sich einfach was er will.
ob das gut oder schlecht ist sit eine andere frage, aber ein Auswählen von frauen ist in der Natur nicht vorgesehen.
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Dass ein Mann nicht um eine Frau buhlen musste, kam vielleicht nach Kriegszeiten vor, wo viele Männer umkamen. Normalerweise musste ein Mann aber schon etwas tun, zumindest seit der Romantik. Mag sein, dass das dann wiederum eher Ausflüsse der Wohlhabenden darstellte und es im Volk anders aussah aber ganz gegen den Willen der Frau ging es auch nicht.
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Schröder



Anmeldungsdatum: 09.01.2010
Beiträge: 5

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wandler hat folgendes geschrieben:
Dass ein Mann nicht um eine Frau buhlen musste, kam vielleicht nach Kriegszeiten vor, wo viele Männer umkamen. Normalerweise musste ein Mann aber schon etwas tun, zumindest seit der Romantik. Mag sein, dass das dann wiederum eher Ausflüsse der Wohlhabenden darstellte und es im Volk anders aussah aber ganz gegen den Willen der Frau ging es auch nicht.


Nun 98% unserer Geschichte waren Steinzeit und da machte kein mann was für eine Frau - die mußte froh sein versorgt zu sein.

Und erst in neuerer Zeit hat sich da was geändert - zuerst auch nur bei den Reichen.

Aber was ich sagen wollte: Es ist nicht in der natur vorgesehen, daß Frauen irgendwas wählen und der Mann sich für sie abkämpft.
"The winner takes it all!" gilt auch hier.

Abkämpfende Männer und passiv wählende Frauen kommen nur in Märchen von Alice S. im Wunderland vor.
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Schröder hat folgendes geschrieben:
Wandler hat folgendes geschrieben:
Dass ein Mann nicht um eine Frau buhlen musste, kam vielleicht nach Kriegszeiten vor, wo viele Männer umkamen. Normalerweise musste ein Mann aber schon etwas tun, zumindest seit der Romantik. Mag sein, dass das dann wiederum eher Ausflüsse der Wohlhabenden darstellte und es im Volk anders aussah aber ganz gegen den Willen der Frau ging es auch nicht.


Nun 98% unserer Geschichte waren Steinzeit und da machte kein mann was für eine Frau - die mußte froh sein versorgt zu sein.

Und erst in neuerer Zeit hat sich da was geändert - zuerst auch nur bei den Reichen.

Aber was ich sagen wollte: Es ist nicht in der natur vorgesehen, daß Frauen irgendwas wählen und der Mann sich für sie abkämpft.
"The winner takes it all!" gilt auch hier.

Abkämpfende Männer und passiv wählende Frauen kommen nur in Märchen von Alice S. im Wunderland vor.
Der Alphaurmensch hatte aber immer alle Hände voll zu tun, sich die ganze Konkurrenz vom Leibe zu halten. Dass er sich die Tussi dann einfach genommen und aus heutiger Sicht vergewaltigt hat, kommt auch hin. Frauen finden es ja heute immer noch geil, wenn Männer im Bett dominant auftreten. Allerdings muss die Frau es dann auch zulassen. Zu viele Männer um sie herum, die alle was von ihr wollen, dürften in der Tat nicht gerade stabilisierend für eine Gesellschaft sein. Dazu dann noch eine männerfeindliche Rechtspraxis und der Untergang ist besiegelt...
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Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

So einfach wars eben nie, daß sich Ugur aus dem "Hinterem Höhlenbärenwald" Schlampi aus dem Sägelzahntigerplateau schnappen konnte, einfach, weil er stark war und sich nichts einfallen lassen mußte, um um sie zu werben.
Seit es Menschheit gibt, war diese in Stämmen geordnet und hatten ein funktionierendes Sozialsystem. Sonst hätten sie gar nicht überlebt, weil sie nur im Rudel einigermaßen gegen die Tiere konkurieren konnten.

Folglich mußte Ugur einen höflichen Diener machen und schleimen, auch wenn er innerlich noch so tobte, sonst mußte er seine rechte Hand ehelichen. Vor wem er nun den Diener machte, war zweitrangig. Mit Sicherheit war es nur ganz ganz selten Schlampi selbst. Eher deren Eltern oder der Dorfhäuptling.

Sollte es aber noch nicht aufgefallen sein: die Zeiten haben sich geändert und das innere Programm beim Menschen ist nicht so starr. Deshalb ist er auch die Spitze der Evolution

_________________
Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe das etwas anders: Eine Frau gehörte entweder zum Stamm (dann kam nur der Häuptling dran) oder sie war verstoßen, dann war sie Freiwild. Natürlich konnte ein Dahergelaufener auch versuchen, eine Stammesangehörige einfach so zu vergewaltigen, aber die gingen wohl eher kaum allein in die Wildnis. Frauen gehen ja heute noch nicht alleine aufs Klo in der Öffentlichkeit. Laughing
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 13 Feb 2010 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens: "Männerüberschuss" klingt mir zu sehr nach "überflüssig", wenn nicht sogar "lebensunwert". (Man denke nur an das Unwort "Rentnerschwemme". "Frauenmangel" ist nicht negativ besetzt, da man da mit einfacheren Mitteln was gegen tun kann.
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