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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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| Plan :: Häusliche Gewalt - männliche |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 13 Feb 2010 17:50 Titel: |
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| Zitat: | | In der Natur gib es kein einziges höheres Tier wo Weibchen irgendwie aktiv Männchen aussuchen könnten |
Leben wir in der gleichen Welt? Bei jedem höheren Lebewesen suchen sich die Weibchen die Männer aus. Nur so kann es überhaupt zu höheren Lebewesen kommen.
Es braucht drei Bedingungen für Evolution:
1) Variation
2) Selektion
3) Vererbung
Die Variation findet dabei über die Männer statt. Deshalb variieren Männer in jeder messbaren Variable sehr viel stärker als Frauen. Das ist so sinnvoll, da es die Fortpflanzungskapazität der Gesellschaft nicht einschränkt, wenn sich einige Männer nicht vermehren. Andererseits können besonders gute "Konfigurationen" außergewöhnlich viel Nachwuchs zeugen.
Die Frauen nehmen dann die Selektion vor. Sie paaren sich bevorzugt mit den Männchen, die sich unter den vorherrschenden Bedingungen besonders bewährt haben. Sie stehen also auf erfolgreiche Männer.
Die Möglichkeit der sexuellen Selektion ist übrigens der Grund, warum jede höhere Lebensform zweigeschlechtlich ist. Erst durch die Zweigeschlechtlichkeit konnten sich nämlich überhaupt erst höhere Lebensformen entwickeln. Bei eingeschlechlichen Lebensformen wird nur ausgewertet, wer bis zum Fortpflanzungszeitpunkt überlebt hat, während die sexuelle Selektion auch den allgemeinen Erfolg im Leben bewertet.
Die sexuelle Selektion ist auch der Grundpfeiler jeglicher Kultur. Fast sämtliche Fortschritte in Wissenschaft, Technik und Kunst gehen auf Männer zurück. Männer mussten etwas leisten, um ausgewählt zu werden. Frauen hingegen kontrollieren die knappe Ressource im Fortpflanzungsprozess. Das ist auch der Grund, weshalb sie so wenig leisten, sich für so wenig interessieren... Sie müssen halt nicht; fortpflanzen können sie sich auch so.
| Zitat: | | Eine Frau gehörte entweder zum Stamm (dann kam nur der Häuptling dran) oder sie war verstoßen, dann war sie Freiwild. |
Freiwild zu vergewaltigen bringt nichts. Dass eine Frau überhaupt in der Lage ist, ohne Ernährer und Beschützer (sprich: ohne Mann) ein Kind durchzubringen, ist nur in entwickelten Kulturen möglich. Dein Freiwild hätte die Schwangerschaft wahrscheinlich nicht überlebt, und wenn, dann währe es auf jeden Fall nicht in der Lage, das Kind am Leben zu halten.
Was denn Häuptling betrifft, dieser war immer auf die Kooperation seiner Mitstreiter angewiesen (eigentlich wurde er ja überhaupt erst durch diese Kooperation zum Häuptling). Wenn er Sex vollkommen monopolisiert hätte, hätte er sich nicht lange halten können.
| Zitat: | | Sollte es aber noch nicht aufgefallen sein: die Zeiten haben sich geändert und das innere Programm beim Menschen ist nicht so starr. Deshalb ist er auch die Spitze der Evolution |
In dem Punkt bin ich anderer Meinung; Menschen ändern sich nicht. Der Verstand ist ein rationaler Überbau, aber der innerer Antrieb für unsere Handlungen hat sich über Millionen von Jahren gebildet, und aus diesem Grund sind auch fast sämtliche Menschliche Handlungen im Kern irrational, und wurden nur nachträglich rationalisiert. Bei Frauen wird das besonders deutlich, da sie schlechter im rationalisieren sind, aber wir sollten uns keine Illusionen machen, im Kern sind wir Männer genau so irrational. |
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Schröder
Anmeldungsdatum: 09.01.2010 Beiträge: 5

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Verfasst am: 13 Feb 2010 19:07 Titel: |
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| Prometheus hat folgendes geschrieben: | [Leben wir in der gleichen Welt? Bei jedem höheren Lebewesen suchen sich die Weibchen die Männer aus. Nur so kann es überhaupt zu höheren Lebewesen kommen.
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Und welche Tiere sollen das sein?
Bei praktisch allen Säugetieren nimmt sich einfach der Stärkste die Weibchen - diese können nichts wählen, sondern müssen nehmen was kommt
Weibliche Selektion ist ein Märchen des Feminismus und soll das heutige Matriaracht legitimieren.
Die Natur ist jedoch patriarachal aufgebaut - der Mann wählt, die Frau wir ERwählt.
In welcher Kultur sollen Frauen jemals die Mänenrwahl betrieben haben?
Man sieht ja heute wohin künstliche Frauenwahl führt - dazu daß überwiegend Schrott als Partner ausgewählt wird.
Oder warum sonst fällt seit einigen Jahren der IQ der Kinder?
Ganz einfach weil Vollidioten eben keine Genies zeugen können und Frauen auf Vollidioten stehen.
Das heißt: Wenn Mänenr wählen gibt es Fortentwicklung, wählen Frauen geht die Entwicklung Richtung Affe zurück - denn wer heute keinen affen spielt, der wird schlicht nicht von Frauen gewählt und akzeptiert.
Wäre es anders, dann müßten ja die intelligenten Männer in der Frauenwahl vorne stehen und nicht Vollidioten und Halodris.
Oder wer bekommt den heute die Frauen?
Der "Albert Einstein Typ" oder der dumme Vollprolet wenn sie in eine Disko gehen? |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 13 Feb 2010 20:39 Titel: |
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| Zitat: | | Und welche Tiere sollen das sein? |
Zum Beispiel Löwen. Zitat as Wikipedia:
| Zitat: | | Auch wenn ein Männchen die Spitze der Rangordnung einnimmt, kann es sich mit einem Weibchen nur mit dessen Zustimmung paaren. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Löwe
| Zitat: | | Oder warum sonst fällt seit einigen Jahren der IQ der Kinder? |
Intelligente Frauen wollen heute eine Karriere haben und verzichten deshalb vollkommen oder weitgehend auf Kinder. Sie schießen sich also aus dem Gen-Pool. Oft sind diese Frauen mit intelligenten Männern zusammen und behindern damit auch die Weitergabe deren Gene. Auf der anderen Seite vermehren sich die Dümmeren, unterstützt von Sozialhilfe ungebremst.
| Zitat: | | ...Frauen auf Vollidioten stehen |
Naja, das Menschliche Gehirn ist nur so groß geworden, weil Frauen sich immer wieder für die intelligenteren Männer entschieden haben. Würde dein Modell stimmen, währen wir dagegen alle drei Meter groß, perfekte Vergewaltiger und ziemlich dämlich.
| Zitat: | | Die Natur ist jedoch patriarachal aufgebaut |
Wahrscheinlich haben wir unterschiedliche Definitionen von Patriarchat. Für mich ist Patriarchat untrennbar mit der Patrilinearität verbunden. Dies setzt aber die Anwesenheit des Vaters auch nach der Zeugung voraus. Bei vielen Spezies ist aber genau das nicht der Fall. Oft kümmert sich das Weibchen um den Nachwuchs, während das Männchen wieder mit der Brautwerbung anfängt. |
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Schröder
Anmeldungsdatum: 09.01.2010 Beiträge: 5

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Verfasst am: 14 Feb 2010 9:40 Titel: |
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| Prometheus hat folgendes geschrieben: | | [Zum Beispiel Löwen. Zitat as Wikipedia: |
Zustimmung heißt aber nicht auswählen. Wenn die Löwoin empfängnisbereit ist, dann lässt sie sich auch bespringen - von Auswahl unter 10 Löwen ist da keine Rede.
Der Starke Löwe nimmt sich die Löwin ohne daß diese da irgendwas auszuwählen hätte.
Ist bei allen Säugetieren so.
| Zitat: | | Intelligente Frauen wollen heute eine Karriere haben und verzichten deshalb vollkommen oder weitgehend auf Kinder. Sie schießen sich also aus dem Gen-Pool. Oft sind diese Frauen mit intelligenten Männern zusammen und behindern damit auch die Weitergabe deren Gene. Auf der anderen Seite vermehren sich die Dümmeren, unterstützt von Sozialhilfe ungebremst. |
Das ist nur ein Teil der Erklärung. Der andere ist, daß Frauen heute erstmals in der Geschichte wählen können, dies jedoch nie gelernt haben und deshalb auf Lügner , Schauspieler und kaputte Typen hereinfallen.
Geh doch mal in eine Disko - wer bekommt da die Frauen?
Der Albert Einstein-Typ oder der dumme Vollprolet?
heutige frauen geben ganz klar dem Dummkopf den Vorzug vor dem intelligenten Mann - kein Wudner, sie haben es evolutionär nie gelernt vernünftig auszuwählen und konnten deshalb keinen Instinkt für den Richtigen entwickeln.
| Zitat: | | Naja, das Menschliche Gehirn ist nur so groß geworden, weil Frauen sich immer wieder für die intelligenteren Männer entschieden haben. Würde dein Modell stimmen, währen wir dagegen alle drei Meter groß, perfekte Vergewaltiger und ziemlich dämlich. |
Und wann soll das gewesen sein?
Zu allen Zeiten haben Frauen eben KEIN Wahlrecht des Mannes gehabt. Mann wählte, Frau wurde ERwählt.
Und da sich die Intelligenten im Daseinskampf als beser erwiesen haben diese sich einfach die Frauen genommen.
Oder meinst Du wirklich, früher hätten Frauen aus 10 Männern munter auswählen können?
Nein, da war ein Bauer der brauchte eine Frau und holte sich diese beim nachbarn - die Eltern mußten dann noch Mitgift zahlen, damit die Tochter überhaupt mal "unter die haube" kommt. Viele bekamen gar keinen Mann weil der Frauenüberschuß zu groß war.
Allein im Mittelalter gab es über 20% Frauenüerschuß - da konnte eine Frau nichts wählen, sondern mußte rein deshalb nehmen was kommt oder eben alleine bleiben
"Frauenüberschuss in mittelalterlichen Städten außerordentlich hoch (1000:1200)"
http://www.univie.ac.at/igl.geschich...s2002_1803.htm
Andere Epochen hatten noch deutlich höheren Frauenüberschuss - wie sollen da Frauen irgendwie "wählen" können?
Wie gesagt: Eine aktive Auswahlrolle der Frau ist - abgesehen von feministischen Behauptung - nicht belegbar.
Wäre das so gewesen, dann hätte es eben niemals eine Weiterentwicklung des Menschen gegeben - so wie es heute eine Rückentwicklung Richtung Affe gibt weil Frauen auswählen und eben Affen statt Albert-Einsteins als Partner wählen. |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 14 Feb 2010 12:59 Titel: |
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| Zitat: | Elternaufwand (parental investment)
Das von Robert Trivers 1972 als Verfeinerung des Bateman-Prinzips vorgestellte Konzept des Elterninvestments dient dazu, die Geschlechterrollen und die Intensität des Paarungswettbewerbs vorherzusagen. Es sagt voraus, dass derjenige Sexualpartner, der den geringeren elterlichen Aufwand treibt, mit seinen Geschlechtsgenossen in Konkurrenz um den Fortpflanzungspartner steht. Der Partner mit dem höheren Aufwand wählt seinen Sexualpartner nach bestimmten Kriterien aus. Da bei den meisten Tierarten das Männchen weniger Aufwand treibt als das Weibchen, findet man Konkurrenz der Männchen und Wahl der Weibchen am häufigsten. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Selektion
| Zitat: | Geh doch mal in eine Disko - wer bekommt da die Frauen?
Der Albert Einstein-Typ oder der dumme Vollprolet?
heutige frauen geben ganz klar dem Dummkopf den Vorzug vor dem intelligenten Mann |
Gewählt wird der, der sich in seiner Umgebung am besten durchsetzt. Einsteins sind an die Umwelt Disko sehr schlecht angepasst. Eine Selektion über die Intelligenz findet in der Disko nicht statt, da es keine Möglichkeit gibt, sie zu demonstrieren. Hauptkriterium in einer Disko sind selbstsicheres Auftreten, und Dominanz in der Gruppe (siehe Pick-Up Literatur). Es gibt allerdings andere Umfelder, wo PUAs verzweifeln würden.
Intelligenz wird nicht um ihrer selbst willen bevorzugt, sondern nur dann, wenn sie zum Erfolg führt. Gut verdienende Akademiker sind nach wie vor gefragt. Diese schaffen es, mit ihrer Intelligenz Sozialstatus zu erlangen. Intelligenz korreliert bei Männern positiv mit dem Reproduktionserfolg.
Dein Link funktioniert übrigens nicht. |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 14 Feb 2010 14:25 Titel: |
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Ich denke, wir sollten es uns abschminken, daß früher irgendjemand den anderen wählen konnte. Das ist eine Erfindung der Neuzeit und der Romantik.
Wozu sollte das auch gut sein? Liebe war nie das Kriterium für die Partnerwahl.
Auch das Beispiel Disko halte ich für falsch, weil auch heute kaum eine Partnerschaft in der Disko geschlossen wird. Die allermeisten Partnerschaften werden am Arbeitsplatz geschlossen, dann kommen Vereine, Kirchengemeinden, Seminar und Kurse usw.
Seit ca. drei Jahren halte ich einen Vortrag für Mütter von Söhnen, genannt "Jungenwelten". Dort gehe ich auch auf dieses Thema ein, weil es den Selektionsdruck der auf den Jungen lastet gut erklärt und damit auch, warum Jungen gezwungen sind, sich zu profilieren. Männer werden aus einen Angebot ausgewählt - es sind aber nicht die Frauen, die auswählen, sondern meist die Eltern. Soweit ich in Erinnerung habe, konnten sich in der Menschheitsgeschichte etwa 40% der Männer nicht oder wenig fortpflanzen. _________________ Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 14 Feb 2010 15:07 Titel: |
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| Schröder hat folgendes geschrieben: | Glaubst Du wirklich der erfolgreiche Steinzeitjäger kommt nach Hause und muß da noch was "bieten"?
Der Starke nimmt sich einfach was er will - so ist es auch bei Tieren, die starken Männchen nehmen sich die Weibchen. |
Sicher musste er was bieten. Und zwar "erfolgreich sein".
Es ist doch kein Feministisches Märchen das Männer und Frauen sich verlieben.. Und es ist auch keine erniedrigung das Männer um Frauen buhlen sollten. Und umgekehrt auch nicht.
schlimm ist nur wenn Männer sich erniedrigen lassen..
Ich Teile Deine Auffassung nicht.
@Prometheus gute Argumente übrigens..
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 14 Feb 2010 15:41 Titel: |
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| Zitat: | Ich denke, wir sollten es uns abschminken, daß früher irgendjemand den anderen wählen konnte. Das ist eine Erfindung der Neuzeit und der Romantik.
Wozu sollte das auch gut sein? Liebe war nie das Kriterium für die Partnerwahl. |
Liebe dient dazu, eine Partnerschaft so lange zu stabilisieren, bis Mutter und Kind nicht mehr vollständig abhängig sind. Liebe ist also eine Konsequenz aus der Partnerwahl und nicht deren Ursache (Die eigentliche Partnerwahl läuft unterbewusst ab. Wenn Leute merken, dass sie verliebt sind, ist es aber schon passiert). Allerdings hält Liebe nur so lange, wie die Stabilisierung der Beziehung absolut notwendig ist; also in etwa vier Jahre. Bevor es Zivilisationen gab, trennten sich die Frauen auch danach wieder von ihren Männern und suchten sich einen Neuen.
In Zivilisierten Gesellschaften ist aber ein Zusammenbleiben der Eltern auch nach diesen vier Jahren sinnvoll (und erhöht die Chancen des Nachwuchses auf Erfolg im Leben beträchtlich). Aus diesem Grund wurde die gesellschaftliche Institution der Ehe erfunden. Da Liebe fortan nicht mehr die Basis der Beziehung war, erübrigte sich auch die Liebe als Kriterium der Partnerwahl (wobei, wie ja schon beschrieben, Liebe immer nur ein Scheinkriterium war).
Zu Urzeiten lebten die Menschen in relativ kleinen Gruppen von bis zu hundert Mitgliedern. Dadurch blieb die Beziehung des Vaters zu seinen Kindern aufrecht erhalten, auch wenn die Frau sich mit jemand anderem paarte. In größeren Gesellschaften besteht dagegen die Gefahr, dass die Beziehung zu den Kindern abbricht. Durch die Ehe war es möglich, die Rolle des Vaters zu stärken und sicherzustellen, dass er eine durchgehende Beziehung zu seinen Kindern behält
Meiner Meinung nach kann das Vier-Jahres-Modell in großen Gesellschaften nicht funktionieren, und es funktioniert zur Zeit ja auch nicht wirklich.
| Zitat: | | Auch das Beispiel Disko halte ich für falsch, weil auch heute kaum eine Partnerschaft in der Disko geschlossen wird. Die allermeisten Partnerschaften werden am Arbeitsplatz geschlossen, dann kommen Vereine, Kirchengemeinden, Seminar und Kurse usw. |
Genau, ich kenne niemanden, der seine gegenwärtige Freundin oder Frau in der Disko angesprochen hätte. Meisten zeigte einfach eine Frau in ihrem sozialen Umfeld plötzlich Interesse.
Pick-Up simuliert Status. Dies funktioniert aber nur, wenn der Frau der eigentliche Status des Mannes nicht bekannt ist. PUAs arbeiten hauptsächlich in Diskos, oder aber mit fremden Frauen, die sie auf der Straße angesprochen haben. In ihrem direkten sozialen Umfeld funktionieren die Techniken dagegen nicht.
| Zitat: | | Seit ca. drei Jahren halte ich einen Vortrag für Mütter von Söhnen, genannt "Jungenwelten". Dort gehe ich auch auf dieses Thema ein, weil es den Selektionsdruck der auf den Jungen lastet gut erklärt und damit auch, warum Jungen gezwungen sind, sich zu profilieren. |
Falls du den Vortrag in einer schriftlichen Form hast, würde mich das interessieren.
| Zitat: | | Männer werden aus einen Angebot ausgewählt - es sind aber nicht die Frauen, die auswählen, sondern meist die Eltern. |
Allerdings von der Eltern der Frau. Sie verwalten die knappe Ressource, aber die Frau ist die Ressource. Heute mischen sich Eltern aber nur noch sehr selten ein; die Frauen entscheiden weitgehend alleine. Es ist möglich, dass Schröder (wie vielen anderen Männern) eine Selektion durch die Eltern lieber wäre, da er deren Kriterien besser erfüllen kann. Die Eltern schauten primär darauf, dass der Mann ein guter Versorger war; dass also der Ehemann den Vater in seiner Versorgerrolle ablösen konnte. Wenn Frauen selbst entscheiden, suchen sie dagegen auch nach Indikatoren für gute Gene. |
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Wandler
Anmeldungsdatum: 05.01.2010 Beiträge: 18

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Verfasst am: 14 Feb 2010 18:19 Titel: |
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| Prometheus hat folgendes geschrieben: |
Intelligenz wird nicht um ihrer selbst willen bevorzugt, sondern nur dann, wenn sie zum Erfolg führt. Gut verdienende Akademiker sind nach wie vor gefragt. Diese schaffen es, mit ihrer Intelligenz Sozialstatus zu erlangen. Intelligenz korreliert bei Männern positiv mit dem Reproduktionserfolg.
| Intelligenz schreckt die moderne Frau ab. Intelligenz bei einem Mann funktioniert nur anziehend, wenn der Mann sie in Form intelligenter Witzigkeit nutzen kann. Aber selbst dann nicht immer. In einem Interview mit Bully Herbig hat er sich mal geäußert, dass es ihn persönlich sehr verletzt hat, bei Frauen immer abzublitzen, obwohl er als Jugendlicher nicht weniger witzig war als heute. Und natürlich ist er nicht schwul, obwohl es den Rollen nach Anschein hat.
Das Argument, dass Frauen bei freier Männerwahl eben keine guten Gene auswählen und Männer, die zu 90% garantiert nicht für ein lebenslanges Zusammenleben in Frage kommen, ist bei der heutigen Schieflage an jeder Straßenecke zu beobachten. Frauen von freier Partnerwahl auszuschließen, ist in der Vergangenheit nicht von ungefähr gekommen. Kurz: Frauen wissen in der Regel nicht, welcher Mann zu ihnen passt. Man sollte wieder davon abkommen, die Gesellschaft an angebliche Frauenpräferenzen auszurichten. Das führt mittelfristig direkt in den Abgrund. |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 14 Feb 2010 19:04 Titel: |
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| Zitat: | | In einem Interview mit Bully Herbig hat er sich mal geäußert, dass es ihn persönlich sehr verletzt hat, bei Frauen immer abzublitzen, obwohl er als Jugendlicher nicht weniger witzig war als heute. |
Nur hat er jetzt mit seinem Humor Erfolg in der Gesellschaft, und erfüllt damit das primäre weibliche Selektionskriterium. Humor ohne Erfolg bringt genau so wenig wie Intelligenz ohne Erfolg. Der klischeehafte große, gut aussehende Quarterback wird allerdings auch nur dann flachgelegt, wenn seine Mannschaft gewinnt.
| Zitat: | | Das Argument, dass Frauen bei freier Männerwahl eben keine guten Gene auswählen und Männer, die zu 90% garantiert nicht für ein lebenslanges Zusammenleben in Frage kommen, ist bei der heutigen Schieflage an jeder Straßenecke zu beobachten. |
Wie ich weiter oben beschrieben habe, ist das natürliche menschliche Sexualverhalten keineswegs auf lebenslange Beziehungen ausgelegt, sondern auf Vierjahreszyklen. Die Ehe ist ein soziales Konstrukt (wie ich dieses Wort liebe ), wenn auch ein sehr sinnvolles. Sinn der Ehe ist es eben, die Partnerschaft künstlich bis weit über ihre natürliche Dauer zu verlängern. Dies kommt vor allem den Kindern zugute, aber auch älteren Ehefrauen. Männern hingegen sichert sie die Vaterschaft, einerseits die biologische, aber darüber hinaus auch die pädagogische.
Da die Ehe eben gerade den natürlichen Impuls (vor allem, aber nicht nur der Frauen), die Beziehung zu beenden, unterdrücken soll, ist klar, dass die Existenz der Scheidung das Konzept der Ehe ad Absurdum führt. Scheidungen sollte man also nur in Extremfällen zulassen, und sie sollten für die vertragsbrechende Fraktion (also im allgemeinen die Frau) mit hohen Kosten verbunden sein.
| Zitat: | | Frauen von freier Partnerwahl auszuschließen, ist in der Vergangenheit nicht von ungefähr gekommen. Kurz: Frauen wissen in der Regel nicht, welcher Mann zu ihnen passt. |
Da die Ehe kein natürliches, sondern ein soziales Phänomen ist, sind auch die natürliche Partnerwahlkriterien nicht darauf angepasst. Aus diesem Grund wurde oft versucht, Einfluss auf das Wahlverhalten der Frauen zu nehmen. Dies kann im extremsten Fall Zwangsehe bedeuten, in vielen Kulturen wurde aber vor allem über die Erziehung gearbeitet.
Falls eine Frau das jetzt liest und sich unterdrückt fühlt: Männer wurden über die Erziehung genau so auf ihre Rolle als gute Ehemänner vorbereitet, als Frauen auf die der guten Ehefrau. Zwangsehe gab es dort, wo es sie gab, auch für beide Geschlechter. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 14 Feb 2010 20:10 Titel: |
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Naja, ich glaube nicht das es einfach nur ein Soziales Konstrukt ist.
Immerhin ergibt es auch Sinn das Kinder bei Vater und Mutter sind, instinktiv gesehen wissen die Kinder wer Vater und Mutter sind. allein schon wegen dem Geruch.
Ausserdem müssen Kinder erzogen und gelehrt werden wie man im Leben zu stehen hat. Das dauert so seine 10 Jahre. Da sind stabile Bezugspersonen notwendig, vor allem weil es komplex ist.
Und auf der anderen Seite werden wir immer älter, das muss dann berücksichtigt werden. Unter anderem mit "sozialen Konstrukten".
Wobei die Konstrukte nur scheinbar beliebig sind. Sie sind extrem verwurzelt in der Biologie.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 14 Feb 2010 20:26 Titel: |
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| Zitat: | | Ausserdem müssen Kinder erzogen und gelehrt werden wie man im Leben zu stehen hat. Das dauert so seine 10 Jahre. Da sind stabile Bezugspersonen notwendig, vor allem weil es komplex ist. |
Das habe ich ja vorhin beschrieben. Solange die Menschen in kleine Gruppen von maximal 100 Leuten lebten, stand der Beziehung von Vater und Kind nichts im Weg. Der Vater verblieb auch nach der Trennung von der Mutter im direktem sozialem Umfeld des Kindes. Er wusste, wer seine Kinder waren, und kümmerte sich so weiterhin um sie. So waren die Söhne natürlich älter als vier, wenn der Vater ihnen das Jagen beibrachte. Vaterschaft ist in diesem Umfeld natürlich.
In größeren Gesellschaften funktioniert das aber so nicht mehr, und hier benötigt man dann ein Konstrukt, um die Vaterschaft weiterhin abzusichern. Dieses Konstrukt heißt Ehe. Da es keine realistische Möglichkeit gibt, zu autarken Kleingruppen zurückzukehren, sehe ich keine Alternative zu einer funktionierenden Ehe.
| Zitat: | | Wobei die Konstrukte nur scheinbar beliebig sind. Sie sind extrem verwurzelt in der Biologie. |
Korrekt, ein funktionierendes gesellschaftliches Konstrukt ist sehr schwierig zu erstellen. Aus diesem Grund ist es auch nicht sinnvoll, das Rad neu zu erfinden. Die Ehe 1.0 hat über Jahrtausende funktioniert. Viele Kulturen sind unabhängig voneinander auf immer wieder das gleiche Ergebnis gekommen. Die Ehe 2.0, also das, was wir heute haben, ist dagegen ein Witz und kann nicht funktionieren. |
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Wandler
Anmeldungsdatum: 05.01.2010 Beiträge: 18

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Verfasst am: 14 Feb 2010 20:50 Titel: |
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| Prometheus hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | | Ausserdem müssen Kinder erzogen und gelehrt werden wie man im Leben zu stehen hat. Das dauert so seine 10 Jahre. Da sind stabile Bezugspersonen notwendig, vor allem weil es komplex ist. |
Das habe ich ja vorhin beschrieben. Solange die Menschen in kleine Gruppen von maximal 100 Leuten lebten, stand der Beziehung von Vater und Kind nichts im Weg. Der Vater verblieb auch nach der Trennung von der Mutter im direktem sozialem Umfeld des Kindes. Er wusste, wer seine Kinder waren, und kümmerte sich so weiterhin um sie. So waren die Söhne natürlich älter als vier, wenn der Vater ihnen das Jagen beibrachte. Vaterschaft ist in diesem Umfeld natürlich.
In größeren Gesellschaften funktioniert das aber so nicht mehr, und hier benötigt man dann ein Konstrukt, um die Vaterschaft weiterhin abzusichern. Dieses Konstrukt heißt Ehe. Da es keine realistische Möglichkeit gibt, zu autarken Kleingruppen zurückzukehren, sehe ich keine Alternative zu einer funktionierenden Ehe.
| Zitat: | | Wobei die Konstrukte nur scheinbar beliebig sind. Sie sind extrem verwurzelt in der Biologie. |
Korrekt, ein funktionierendes gesellschaftliches Konstrukt ist sehr schwierig zu erstellen. Aus diesem Grund ist es auch nicht sinnvoll, das Rad neu zu erfinden. Die Ehe 1.0 hat über Jahrtausende funktioniert. Viele Kulturen sind unabhängig voneinander auf immer wieder das gleiche Ergebnis gekommen. Die Ehe 2.0, also das, was wir heute haben, ist dagegen ein Witz und kann nicht funktionieren. |
Das sehe ich auch so. Eine dauerhafte Zivilisation kann es nur mit strenger Monogamie geben. Und falls jetzt (hier eher nicht) das Argument auftauchen würde: "Was machst du, wenn die Alte dich nicht mehr liebt, sondern abgrundtief hasst?" dann will ich gleich vorab dazu sagen: Keine Trennung ist zwangsläufig. Auch wenn die heutige Praxis de facto einen quasi Trennungszwang beinhaltet. Mit wem man zusammensein will, ist hochgradig von der Erziehung und den vermittelten Werten abhängig. Und wenn da nichts vermittelt wurde, kann man auch Leute nicht verstehen, die sich lebenslang treu sind. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 14 Feb 2010 22:04 Titel: |
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Ich denke das man das machen kann, was früher auch getan worden ist, und man dann "päpstlicher als der papst" den Christen vorgeworfen hat.
1. Man hat trotz allem Bordelle, man redet nicht offen drüber aber akzeptiert es stillschweigend.
2. Regelmässige Feste (Karneval..) auf dem man mit Maske und besoffen so rummacht wie man will. Ob Frau oder Mann.
3. Bäder, da waren auch alle Nackt und haben.. die Zeit genossen..
So hat man die natürlichen Triebe einigermassen unter Kontrolle gehabt, denn nicht alle Menschen wollen 10 Jahre lang mit der gleichen Person Sex haben.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Prometheus
Anmeldungsdatum: 19.08.2009 Beiträge: 152 Wohnort: Luxemburg

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Verfasst am: 14 Feb 2010 23:06 Titel: |
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Wie aus dem zurzeit laufendem Thread im Gelben (http://wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=115046) ersichtlich ist, kann auch Sex, der ursprünglich als gefühllos geplant war, schnell trotzdem zu Gefühlen führen. Das macht eigentlich auch Sinn, den bevor es Verhütungsmittel gab, führte ein Ausleben des Sexualtriebes mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Nachwuchs. Wenn es aber Nachwuchs gibt, dann braucht es auch Liebe, um die ersten vier Jahre abzusichern.
Sexuelle Ventile sind also, wenn auch vielleicht nötig, nicht ganz ungefährlich. Das primäre Ventil der meisten Männer dürfte heute allerdings irgendwo im Internet liegen, und hier ist verlieben eher unwahrscheinlich.
| Zitat: | | ...denn nicht alle Menschen wollen 10 Jahre lang mit der gleichen Person Sex haben |
Wenn das der Preis für die Zivilisation ist, dann bin ich bereit, ihn zu bezahlen. |
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