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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Warum die Tierwelt - eine Erklärung
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 22 Apr 2009 11:24 Titel: Warum die Tierwelt - eine Erklärung |
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Tierwelt
Ein Theoriepunkt des Gender Mainstreaming sagt aus, das alle Verhaltensweisen der Geschlechter sozial konstruiert ist. Ein Mann verhält sich auf eine bestimmte Art, weil man ihn dazu erzogen hat. Eine Frau verhält sich anders weil sie dazu erzogen worden ist.
In der Tierwelt gibt es aber auch Unterschiede zwischen den Verhaltensweisen einzelner Geschlechter. So ist über Rüden (Männliche Hunde) bekannt, das sie schwerer zu kontrollieren sind, da sie forscher und eigenwilliger sind. Während Hündinnen einfacher zu halten da genügsamer und besser zu kontrollieren.
Solche Tatsachen kann man in jedem Hundebuch nachlesen, und es deckt sich oftmals mit dem Verhalten von Menschen.
Tatsächlich wird vom GM und dem Feminismus vorgeworfen das Frauen zu braven zurückhaltenden Menschen, Männer aber durch ermutigung zu starken aktiven Menschen. erzogen werden.
Wenn aber schon bei Tieren diese Verhaltensweisen existieren, was ist dann an der Theorie des Gender Mainstreaming dran? Und worauf basieren diese Verhaltensweisen? Warum ist das so? Woher kommt das und was hat das für einen Sinn?
In diesem Forumsbereich geht es um das sammeln von Bespielen, Gegenargumenten für Diskussionen mit FeministInnen und Genderisten, ermitteln neuer Erkenntnisse und einfach Wissensdurst stillen.  _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 148

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Verfasst am: 22 Apr 2009 16:07 Titel: Re: Warum die Tierwelt - eine Erklärung |
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"Ein Theoriepunkt des Gender Mainstreaming sagt aus, das alle Verhaltensweisen der Geschlechter sozial konstruiert ist. Ein Mann verhält sich auf eine bestimmte Art, weil man ihn dazu erzogen hat. Eine Frau verhält sich anders weil sie dazu erzogen worden ist. "
Das kann schon an und für sich nicht stimmen, denn der Mann hat das Y-Chromosom mit Genen, welche die Frau mit ihren beiden X-Chromosomen (von denen noch eins deaktiviert wird --> Barr-Körperchen) NICHT aufweist.
Der Mann besitzt effektiv mehr Gene als die Frau. Ohne auch nur auf die Art und die Funktion dieser zusätzlichen Gene einzugehen, widerlegt diese Tatsache schon die komplette Gendersch**sse.
Aber erzähle das mal so halbgebildeten Emanzen ...
Gruss,
Manifold _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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G.B.
Anmeldungsdatum: 31.07.2009 Beiträge: 28

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Verfasst am: 15 Sep 2009 21:06 Titel: |
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So mal nen alten Thread aufwärmen..
Ich finde es sehr bereichernd, Verhalten aus der Tierwelt zu studieren. Wenn die Theorie der Evolution stimmt (wovon ich als Naturwissenschaftler natürlich stark ausgehe) haben wir gemeinsame Wurzeln mit den Tieren. Deswegen sollte es im Ansatz möglich sein, einen gemeinsamen "Kern" zu finden. Man muss aber auch aufpassen.
Hunde beispielsweise sind keine idealen Studienobjekte, weil der Hund kein "natürliches Produkt im engeren Sinne ist" (also nicht durch natürliche Selektion entstanden, sondern durch künstliche) . Wenn ich mich recht erinnere ist es eine Züchtung des Wolfes. Es steckt also bereits ne Menge "Kultur" in einem Hund.
Viel Spannender finde ich sind Affen...insbesondere Schimpansen. Wenn wir irgendetwas humanrelevantes finden wollen, dann am ehesten dort. Ich persönlich denke, dass man beim Menschen verschiedene Ebenen unterscheiden muss. Alles was irgendwie gedanklich zugänglich ist, ist auch zugänglich für die Kultur. Da setzen die Gender Theoretiker an. Was aber ihr grosser Fehler ist, sie unterschätzen die "Psyche vor der Menschwerdung", dass was bereits da war, bevor überhaupt die Kulturfühigkeit entstand. Eben den animalischen Kern. Der wird weggeredet, er ist aber nicht weg.
Die kommt bei den unbewussten Vorgängen zum Zuge. Instinkte gehören dazu (sind ein evolutionäres Gedächtnis), und auch die Partnerwahl. Genau da wird das Gender Konzept scheitern. Die Beuteschemen sind im wesentlichen keine kulturellen Produkte. Die waren schon da bevor es die Kultur überhaupt gab! Kultur selbst ist eine biologische Adaptation. Aber eben, wahrscheinlich hat noch keiner von denen je mal ein Biologiebuch in der Hand gehabt.
Aber die Wissen das selber irgendwo (oder sie ahnen es:-) ), können es natürlich nicht zugeben. Aber eben, wenn man auf falschen Annahmen aufbaut, kann nichts dauerhaftes entstehen. Insbesondere wenn man bedenkt, dass Willenskraft eine erschöpfbare Ressource ist... |
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Io Pan
Anmeldungsdatum: 30.08.2009 Beiträge: 26

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Verfasst am: 17 Sep 2009 23:40 Titel: |
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Ich weiss nicht wie weit die Tierwelt sich eignet um unser Menschliches Verhalten zu erklären.
Es ist dann nur eine Frage des richtigen Tieres um zu "Beweisen" das Weibchen schlauer schöner und stärker als die Männchen sind. Umgekehrt natürlich auch.
Was ich hingegen Interessant finde ist das Menschliche Gehirn. Eigentlich sind es ja drei. Grosshirn, Kleinhirn und Stammhirn. Da ich nicht zur Medizinischen-Fakultät gehöre bitte Korrigieren sollte die Bezeichnung nicht stimmen.
Jedenfalls haben wir diese drei Teile. Wovon der älteste auch gleich der kleinste ist. Dieser Teil übernimmt die Reaktionsmuster bei Gefahr. Wo wird jedoch der Erhaltungstrieb gesteuert? Derjenige Trieb der für Erweiterte Pupillen sorgt beim Anblick einer vermeintlichen Partnerinn. Das ist der Teil der am ehesten mit Tierischem verhalten verglichen werden kann.
Beim Gedanken an die Homosexuellen, in diesem Zusammenhang, die ja erweiterte Pupillen und anderes beim Anblick des gleichen Geschlechtes bekommen, zeigen sich mir gewisse Zweifel an einem Tierischen Vergleich.
Wenn es jedoch um Persönliche Erfahrung geht dann muss ich ehrlicher weise Gestehen das ich mich manchmal schon wie ein brünstiger Hirsch fühle. Das ich deshalb aber mit einem jüngeren vermeintlichen Nebenbuhler gleich Kopf stossen mache, ist wohl kaum der Fall.
Die Frage ist, auf welchen Teil Konzentrieren wir uns, auf den Anerzogenen oder den Tierischen. Und warum sollen wir uns für den einen Entscheiden????
Ich sehe da ein grosses Diskussionspotential
Gruss
Io Pan |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 18 Sep 2009 9:01 Titel: |
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| Io Pan hat folgendes geschrieben: | Ich weiss nicht wie weit die Tierwelt sich eignet um unser Menschliches Verhalten zu erklären.
Es ist dann nur eine Frage des richtigen Tieres um zu "Beweisen" das Weibchen schlauer schöner und stärker als die Männchen sind. Umgekehrt natürlich auch. |
Nö... Das ist es ja. Es gibt grad mal die Hyänen und Bonobos..
Ich sagte ja schon ein Beispiel: Männlicher Hund ist selbständiger und schwerer zu kontrollieren. Weiblicher Hund ist fügsamer.
ABER: Weibliche Hunde dulden keine Konkurrenz, sie kämpfen eher bis aufs Blut als Männliche Hunde. (Und bei Wölfen ebenso, die Alphawölfin vertreibt jede Konkurrenz. Der Alphawolf stellt sich den Herausforderern)
Das ist ein erkennbares Grundmuster. Auch ein männlicher Wolf hat mehr Gene als ein weiblicher Hund, und der männliche Wolf muss seine Kraft bestätigen. Damit wird sichergestellt das die neue Genmischung gut ist, und sich weiter verbreitet. Wenn einer der neuen eine stärkere Art hat, dann ersetzt er den männlichen Wolf als Alpharüden. Das ist für mich ein einfacher aber effektiver Mechanismus um die Evolution weiterzuführen.
| Io Pan hat folgendes geschrieben: | Was ich hingegen Interessant finde ist das Menschliche Gehirn. Eigentlich sind es ja drei. Grosshirn, Kleinhirn und Stammhirn. Da ich nicht zur Medizinischen-Fakultät gehöre bitte Korrigieren sollte die Bezeichnung nicht stimmen.
Jedenfalls haben wir diese drei Teile. Wovon der älteste auch gleich der kleinste ist. Dieser Teil übernimmt die Reaktionsmuster bei Gefahr. Wo wird jedoch der Erhaltungstrieb gesteuert? Derjenige Trieb der für Erweiterte Pupillen sorgt beim Anblick einer vermeintlichen Partnerinn. Das ist der Teil der am ehesten mit Tierischem verhalten verglichen werden kann. |
Und genau darum geht es mir ja. Meine Aussage ist das die Menschen ebenso instinkthafte Verhaltensweisen haben die man in der Tierwelt erkennen kann. WARUM mögen Frauen Rosa? Ist es normal das weibliche Wesen Kinder sehr anziehend finden und eine sehr starke Leidenschaft dafür haben und so weiter..
| Io Pan hat folgendes geschrieben: |
Beim Gedanken an die Homosexuellen, in diesem Zusammenhang, die ja erweiterte Pupillen und anderes beim Anblick des gleichen Geschlechtes bekommen, zeigen sich mir gewisse Zweifel an einem Tierischen Vergleich. |
Das stellt sich einfach ein Satz: Wer sagt das die Homosexuell handelnden Tiere gesund und normal sind? Vielleicht sind das Verhaltensgestörte Tiere? Genetisch gesehen ist es einfach Blödsinn, jedenfalls aus der Sicht eines Mannes der sich Fortpflanzen will. Denn wie will ich eine gesunde und gute Partnerin finden wenn ich kein Gefühl/Instinkt für weibchen habe?
| Io Pan hat folgendes geschrieben: | | Wenn es jedoch um Persönliche Erfahrung geht dann muss ich ehrlicher weise Gestehen das ich mich manchmal schon wie ein brünstiger Hirsch fühle. Das ich deshalb aber mit einem jüngeren vermeintlichen Nebenbuhler gleich Kopf stossen mache, ist wohl kaum der Fall. |
Harr, geht mir genauso aber Männer sind ein bischen anders als Frauen. Sie können Nebenbuhler schon ertragen. Frauen nicht. Das ist dann knallhart.
| Io Pan hat folgendes geschrieben: | | Die Frage ist, auf welchen Teil Konzentrieren wir uns, auf den Anerzogenen oder den Tierischen. Und warum sollen wir uns für den einen Entscheiden???? |
Für mich ist "anerzogen" eigendlich der Umgang mit dem tierischen in uns. Und in diesem Bereich hier im Forum natürlich mit dem tierischen. Denn ohne dem tierischen können wir unser soziales Verhalten gar nicht erklären denke ich.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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G.B.
Anmeldungsdatum: 31.07.2009 Beiträge: 28

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Verfasst am: 19 Sep 2009 0:08 Titel: |
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| Zum ganzen Thema kommt mir ein schönes Zitat von Freud in den Sinn: "Biologie ist Schicksal..." Besser kann mans nicht ausdrücken. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 25 Apr 2010 11:33 Titel: |
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Ja, Biologie ist Schicksal, aber Gender Mainstreaming meint das es keine Biologie gibt.
Wahnsinn von Sozialisten.. Der formbare "neue Mensch".
Und Scheitern werden sie wieder... _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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