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Der wilde Mann


 
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Weiheritual :: Art of Manliness: 30 Days to a better Man  
Autor Nachricht
Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 03 Aug 2009 11:39    Titel: Der wilde Mann Antworten mit Zitat

»Robert Bly präsentiert einen exakten Aufriß dessen, was vielen Männern in den vergangenen drei Jahrzehnten widerfahren ist – also seit die feministische Revolution unsere Wahrnehmung bestimmt und uns beigebracht hat, wie schrecklich wir Männer doch sind und wie gründlich wir uns ändern müssen. Ein Macho zu sein ist heute ganz und gar aus der Mode gekommen. Gleichwohl hat jeder Mann ein Macho-Element in seiner genetischen Struktur aufzuweisen. Dies zu verleugnen und zu verdrängen, kann sich für uns Männer (und die Gesellschaft) zu einer tödlichen Gefahr auswachsen. Denn solche Verleugnung führt in die Depression und beraubt uns unserer Energie, unserer Leidenschaftlichkeit und unserer Identität.

Jeder Mann ist mit einzigartigen Begabungen ausgestattet. Eine davon ist die Fähigkeit, mit dem Cromagnon-Mann in Kontakt zu treten, der noch immer irgendwo tief in unserem Herzen und in unserer Psyche verborgen ist und uns anruft. Wir sollten uns auch völlig darüber im klaren sein, daß dieser Mann kein >Primitivling< ist. Ja, er ist alles andere als ein unkontrollierter Mordbube oder bösartiger Unterdrücker. Er hat zwar vor undenklichen Zeiten auf diesem Planeten gelebt, aber er ist kein Barbar, er ist zwar ein Urmensch, darum jedoch noch lange nicht bösartig. Ja, er verkörpert die besten Seiten des menschlichen Geistes. Er ist unbezähmbar, unbesiegbar und wild, jederzeit willens, zu beschützen, zu verteidigen und seine Kräfte mit anderen zu messen, seine Instinkte und Wahrnehmungen sind lebenswichtig für das Überleben der menschlichen Gattung. Deshalb müssen wir diesem Urmann im Zentrum unserer Psyche den nötigen Lebensraum gewähren und die Möglichkeit, zu atmen und sich auszudrücken. Wenn dieser ursprüngliche Teil von uns stirbt, stirbt auch unsere männliche Identität.
Bly hat aus dem Eisenhaus, einem der Märchen der Gebrüder Grimm, den >Wilden Mann< entlehnt. Diese Bezeichnung trifft jenes Männliche, um das es hier geht, recht treffend.
Im Eisenhaus entdeckt ein junger Mann tief unten in einem Wasserloch einen riesigen behaarten Mann. Er ruft Helfer herbei, die den Tümpel mit Hilfe von Eimern leeren (eine Geschichte also, die von symbolischen Bezügen geradezu überquillt). Natürlich ist eine solche Entdeckung zunächst einmal erschreckend und rätselhaft.
>Ich behaupte<, so Bly, >daß am Grunde der Psyche eines jeden heutigen Mannes ein großer primitiver Mann verborgen liegt, der von Kopf bis Fuß mit Haaren bedeckt ist. Indes hat die moderne Kultur es bis heute versäumt, einen Kontakt zu diesem Wilden Mann herzustellen. Freud, Jung und Wilhelm Reich sind drei Männer, die den Mut besessen haben, in den Pfuhl hinabzusteigen und zu akzeptieren, was sie dort entdeckten. Dem heutigen Mann ist es aufgegeben, ihnen dorthin zu folgen.<
Die dunkle Wahrheit, die dort unten verborgen liegt — oder den sogenannten >Schatten< —, anzunehmen, ist eine weitere Aufgabe, mit der Bly jeden Mann konfrontiert, der sein wahres männliches Selbst entdecken und in sein maskulines Wesen initiiert werden möchte. Nicht zuletzt auf Blys Drängen hin fangen die Männer jetzt an, sich um jene Schattenseite ihrer Persönlichkeit zu kümmern. Wut, Aggressivität, Kummer, Gefühle der Verlassenheit und Zurückweisung, Verwirrung — alle die dunklen Schattenmächte, die in der männlichen Psyche wie Dämonen ihr Unwesen treiben — haben wir bisher meist verleugnet oder ignoriert, um als liebens- und bewundernswert zu gelten.

Dabei haben wir uns allzuviel Mühe gegeben, nett und freundlich zu erscheinen, und es anderen überlassen, unser ureigenes Selbst-Bild zu definieren. Das erweist sich jetzt als Selbst-zerstörerisch. Wir ent-
mannen und feminisieren uns selbst, um die Billigung der Frauen zu finden, und dann hoffen wir zudem noch entgegen jeder Lebenserfahrung, daß unsere männlichen Energien uns nicht im Stich lassen. Aber ist das realistisch?
Machen wir uns nichts vor: Die meisten Männer hoffen vergeblich darauf, daß ihre maskuline Energie sich in Wohlgefallen auflösen wird. Nicht zufällig erwacht unsere Sexualität bereits in einem sehr frühen Alter und beglückt uns mit ihrer wundervollen Unmittelbarkeit — spontanen Erektionen, nächtlichen Samenergüssen und höchst lebhaften Fantasien. Diese Unmittelbarkeit der männlichen Sexualität besteht bis weit in das Erwachsenenalter fort, bei vielen Männern sogar bis ins hohe Alter. Ist es da nicht ein wenig eitel zu hoffen, wir könnten diese Energie wirklich unterdrücken? Und warum wohl sollten wir auch einen so einzigartigen, wundervollen Antrieb verwerfen?
Bly hat diesen Zusammenhang anhand der Geschichte von Huckleberry Finn veranschaulicht: Die Witwe Douglas wollte aus Huck Finn einen wohlerzogenen Jungen machen. Und nachdem er zusammen mit dem schwarzen Mann den Fluß hinuntergefahren war, möchte Tante Sally ihn adoptieren und zivilisieren. Huck sagt: >Ich kann das nicht ausstehen. Ich hab das alles schon mal erlebt.< Klingt bekannt, oder?
Der Wilde Mann ist in jedem Mann lebendig. Er ist schön und göttlich. Er hat eine enorme Energie und liebt die Welt über alles. Er ist ebenso fürsorglich und kreativ wie jede weibliche Figur, aber er bringt seine Fürsorglichkeit und seine Schutzbereitschaft in typisch männlicher Manier zum Ausdruck. Es ist deshalb an der Zeit, daß wir dem Wilden Mann in uns ohne falsche Scham die Ehre erweisen. Diese Ehrenbekundung ist Bestandteil der derzeitigen Männerrevolution. Wir Männer sind nämlich verpflichtet, uns selbst besser kennenzulernen, damit wir den Gang der Dinge in dieser Welt positiv beeinflussen und uns selbst ehrlicher begegnen können. Mit anderen Worten: Wir haben ein Recht auf unsere Revolution.«


Asa Baber in Wingspa

zitiert aus Steve Biddulph "Männer auf der Suche"

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Odin
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Io Pan



Anmeldungsdatum: 30.08.2009
Beiträge: 26

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BeitragVerfasst am: 06 Sep 2009 21:01    Titel: Weiter Antworten mit Zitat

Hallo Odin

Leider habe ich den Eisenhans, trotz intensiver Empfehlung noch nicht gelesen. Das was du hier schreibst tönt sehr Verlockend.
Was mir aber ein bisschen Sauer aufstösst ist die Bezeichnung "Schatten".
Ich würde meine Männlichkeit niemals, auch nur ansatzweise, als Schatten bezeichnen!!!
Ich würde das auseinandersetzen mit meinem Mann sein auch nicht als "hinab in den Pfuhl zu steigen" nennen.
Sondern eher als als ein hinauf schauen zur Sonne!! Oder lüstern durch die Wälder streifen.

Bei solchen Texten Donnert meine innere Stimme: "Ja ich bin Glücklich ein Mann zu sein!"

Da fällt mir ein Theaterbesuch wieder ein, "Caveman" das Stück kennst du sicher. Was haltest du davon?
Und wenn ich schon Frage, Sam Keen "Feuer im Bauch" ein Buch das ich gelesen hab. Ist vermutlich etwas Mythologischer als Eisenhans aber nicht weniger spannend. Kennst du das Buch?

Gruss und schönen Wochenstart

Io Pan
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Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 13 Sep 2009 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Io Pan

Das ist ein wenig mißverständlich: Das "Mann sein" wird bei Bly nicht als "Schatten" bezeichnet und auch nicht als "hinab in den Pfuhl steigen". Hier geht es um den Aspekt des WILDEN MANNES, also des eher unzivilisierten Typus Mann in uns, der aber trotzdem vorhanden, aber leider oft verleugnet wird.
Es ist ein archetypischer Teil von Männlichkeit, die in jedem Mann (in geringerem Maße auch in jeder Frau) steckt, genauso wie die Archetypen König, Narr, Vater, Krieger usw.

Diesen Teil zu akzeptieren heißt, ihn aus dem Schatten zu holen und ihn vom Pfuhl ans Sonnenlicht zu bringen - nunja, im Märchen wird aber auch deutlich, daß das eigentlich nicht sein Platz ist.
Aber ich halte den wilden Mann für einen sehr wichtigen Teil der männlichen Persönlichkeit.

Den Caveman und "Feuer im Bauch" kenne ich leider nicht.

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Odin
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 15 Sep 2009 8:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sollten uns mal treffen.. Smile Mal sehen wie viel vom Wilden Mann in mir zu erkennen ist. Very Happy Very Happy Very Happy

/ajk

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"Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist
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Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 17 Sep 2009 0:06    Titel: Antworten mit Zitat

Können ja mal einen Ausflug machen
Werde wohl in den Herbstferien mit meiner Vätergruppe eine Übernachtung in einem Heuhotel machen. Das wird ne riesen Gaudi. Uraltes Bauernhaus. Uriger gehts nicht

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Odin
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Drac



Anmeldungsdatum: 16.09.2009
Beiträge: 58
Wohnort: Zwischen den Welten

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BeitragVerfasst am: 17 Sep 2009 0:12    Titel: Antworten mit Zitat

Der wilde Mann schlechthin:



Very Happy Cool
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Io Pan



Anmeldungsdatum: 30.08.2009
Beiträge: 26

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BeitragVerfasst am: 17 Sep 2009 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ui die Diskussion verschieb sich.

Klar gegen ein Wilder-Mann Treffen ist nichts einzuwenden!
HB Zürich ist von meiner Haustür in ca. 30 Min. erreichbar.
Wie ich an einer anderen Stelle gelesen hab ist Zürich weder für Drac noch für Manhood und auch nicht für Ajk ein Problem also ........

Jau der olle Bud. Hübsches Bild ! Der kann tatsächlich als Wilder durchgehen.


@ Odin
Ich hab wollte absichtlich auf dieses Missverständnis hin weisen.
Klar wird dieser Teil (Wilde Mann) verdrängt und somit in den Keller geworfen und lebt ein Schatten da sein.
Doch genau diese Formulierung holt Ihn noch nicht hervor.
Deshalb:
Mein Wilder-Teil ist die Sonne.
Wink

A propo Väter, ich gehe Samstag mit meinem Sohn in eine Höhle.
Ist von "Väter und Söhne" organisiert.

Höhle = Vagina ???? Wilde Männer in der Höhle???
Na ja Spitzfindige könne da einiges Interpretieren.
Is mir egal, ich freu mich rissig!


Caveman läuft aktuell in Winterthur.
http://www.daszelt.ch/de/programm/pdetail.php?show=18
Ist auch ein bisschen Text zum Lesen um was es genau geht.
Das Stück ist nur mit Humor und Selbstironie zu geniessen.
Aber wers gesehen hat darf gerne mit mir darüber Streiten.
Wink

Über das Buch "Feuer im Bauch" von Sam Keen kann ich zur Zeit wenig Aussagen machen, hab es vor 5 Jahren gelesen. Von daher nur Fragmente.
Ich fands gut und das Feuer ist der Wilde-Mann. Seelenreisen.

Klappentext:
Was ist eigentlich heute ein richtiger Mann?
Die alte Männlichkeits-Rolle ist ausgespielt und der Softie ist auch keine Alternative. Wie sollen sich Männer also verhalten, was soll aus Ihnen werden?

Durchaus empfehlenswert auch wenn es von 1991 und vom Ami-land stammt

Wäre auch ein Thema - Bücher Empfehlung!

Gruss
Io Pan
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2009 8:52    Titel: Antworten mit Zitat

Io Pan hat folgendes geschrieben:
Ui die Diskussion verschieb sich.

Klar gegen ein Wilder-Mann Treffen ist nichts einzuwenden!
HB Zürich ist von meiner Haustür in ca. 30 Min. erreichbar.
Wie ich an einer anderen Stelle gelesen hab ist Zürich weder für Drac noch für Manhood und auch nicht für Ajk ein Problem also ........


Naja, ich hab nicht unendlich Geld und einfach so 50 Franken nur für ne Zugfahrt gebe ich im Moment ungern aus.

Aber treffen können wir machen. Bin gerne dabei! Wann genau? Machen wir jetzt ein Termin.

Io Pan hat folgendes geschrieben:

Klappentext:
Was ist eigentlich heute ein richtiger Mann?
Die alte Männlichkeits-Rolle ist ausgespielt und der Softie ist auch keine Alternative. Wie sollen sich Männer also verhalten, was soll aus Ihnen werden?

Durchaus empfehlenswert auch wenn es von 1991 und vom Ami-land stammt

Wäre auch ein Thema - Bücher Empfehlung!

Gruss
Io Pan


Das ist es ja.. Die allte Männlichkeits-Rolle hat NICHT ausgespielt. Es ist immer noch dasselbe! Es hat sich gar nichts verändert. Nur die Technik und die Gesellschaft ist jetzt weniger Wild was die Natur angeht, dafür Wilder was die Menschheit angeht.

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Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 18 Sep 2009 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Io Pan hat folgendes geschrieben:


A propo Väter, ich gehe Samstag mit meinem Sohn in eine Höhle.
Ist von "Väter und Söhne" organisiert.

Höhle = Vagina ???? Wilde Männer in der Höhle???
Na ja Spitzfindige könne da einiges Interpretieren.
Is mir egal, ich freu mich rissig!



Na, ist doch ne tolle Symbolik. Der wilde Mann würde sagen: Sexuelle Hintergründe? Geil! Smile

Wir haben momentan wieder eine Sexualmoral wie in den fünfziger Jahren. Wir bräuchten wieder eine sexuelle Revolution. Diese prüden Weiber - sprich die Frauenbewegung - haben wieder alles zunichts gemacht (natürlich nur die böse männliche Sexualität).

Der wilde Mann sagt: ficken ist geil - und die entsetzten Gesichter der Weiber sind ihm dabei egal.

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Odin
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 19 Sep 2009 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

ficken ist geil!
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enumerator



Anmeldungsdatum: 05.05.2009
Beiträge: 35

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BeitragVerfasst am: 01 März 2010 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

ficken ist geil!

…wo bleibt den das Unterforum um pr0nstars zu diskutieren? Embarassed Cool

Sasha Grey ist ja völlig überbewertet.



Oh und tolles Buch, der Eisenhans, ganz recht Odin!
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