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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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| Hormone - soziale vs. biologische Feminisierung :: Weichmacher und Östrogene |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 01 Mai 2009 14:08 Titel: Warum Frauen mehr weinen |
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Ich bin ein Gegner der soziologischen Erklärungen für die Verhaltensweisen der Geschlechter. Dieser "neuer Mensch" Gedanke ist pervers.
Beispielsweise wird erzählt, das Männer weniger weinen weil sie das aberzogen bekommen. "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" oder "Ein Mann weint nicht".
Ich denke das es falsch ist zu denken, das solche Sätze entstanden sind, weil man Männer dazu erziehen wollte nicht zu weinen. Es wahr wohl eher so, das man diesen Unterschied wahrnahm und daraufhin ein Bild vom Mann mit dieser Erkenntniss sah.
Es gibt ein Hormon, das nennt sich Prolactin. Frauen haben mehr davon als Männer, stillende Mütter haben den höchsten Anteil dieses Hormons. Es ist mitverantwortlich für die Milchproduktion und das Brustwachstum.
Prolactin:
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Prolactin-1430.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Prolaktin
| Zitat: | | Ein sentimentaler Mensch kann an einem sehr traurigen Tage seines Lebens maximal 160 Milliliter Tränen vergießen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen weinen Frauen im Schnitt sechs Mal häufiger als Männer. Unter ihnen sind besonders junge, stillende Mütter am weinerlichsten. Es befindet sich viel Prolaktin in ihrem Blut, ein Hormon, das die Bereitschaft zu weinen wesentlich erhöht. |
http://www.3sat.de/nano/cstuecke/102996/index.html
Interessant ist, das bei Männern der Prolactin Wert höher ist, wenn sie bei der Erziehung der Kinder dabei sein können. Ich denke das es eine starke Psychosomatische Wirkung hat, wenn man die Männer von Kindern wegdrängt. Beispielsweise wenn man den jungen Männern einredet das sie böse sind und bei Kindern immer Pädophil werden. Es gibt viele Männer die sich davor fürchten solche Gefühle zu entwickeln oder der Pädophilie bezichtigt zu werden.
Noch desaströser ist es, wenn Männer bemerken das in Scheidungsstreitigkeiten die Mütter solche Vorwürfe äussern um Kontrolle zu bewahren, und den Mann abzuschieben. Und sie dafür nicht mal bestraft werden..
Ich denke das sich dieses Verhalten sehr negativ auf junge Männer auswirkt und ihre natürlichen Verhaltensweisen massiv unterdrückt.
-> keiner will mehr eine Frau und Kinder.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 148

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Verfasst am: 01 Mai 2009 14:31 Titel: Re: Warum Frauen mehr weinen |
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Es ist nicht abzustreiten, dass schon den Jungen eingebläut wird, keinen Schmerz zu zeigen. Einerseits indem man es ihnen offen ausredet und andererseits indem man ihren Schmerz nicht ernst nimmt oder sie verhöhnt, wenn sie ihn zeigen.
Kann das aus eigener, wiederkehrender Erfahrung bestätigen.
Ob Männer oder Frauen nun generell mehr weinen würden, ist meiner Meinung nach schwierig zu erklären.
Fakt ist nämlich auch, dass Frauen generell ihre Ziele eher mit Weinen erreichen als Männer. Und weil ihnen niemand das Weinen ausgeredet hat, machen sie es halt auch noch als Erwachsene. _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 04 Mai 2009 12:43 Titel: |
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es ist das eine, wenn man Dir sagt du sollst nicht "heulen" wenn Du grad geprügelt oder gedemütigt worden bist.
Es ist das andere das man Jungs eintrichtert das sie Gefühlskalt sind, weil sie nicht heulen obwohl sie genauso heulen würden wie Mädchen.
In übrigen, die erhöhte prolactin Menge ist eine Teilerklärung zu dem, das Frauen öfter und schneller weinen.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Garfield
Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 68

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Verfasst am: 22 Okt 2009 15:28 Titel: |
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Hallo zusammen!
Na ja, eine Frau brauchte immer Hilfe von ihren Mitmenschen, insbesondere von den Männern. Weinen erzeugt Mitleid, und Mitleid steigert die Hilfsbereitschaft.
So war Weinen für eine Frau sehr wichtig. Noch heute schaffen es viele Frauen, immer genau zur richtigen Zeit auf die Tränendrüse zu drücken. Z.B. wenn sie in einem Streit mit dem Partner nicht mehr weiter wissen, oder gern auch vor Gericht. Und das wirkt immer wieder.
Wenn es schon früher so war, daß es Frauen Vorteile brachte, quasi jederzeit sofort weinen zu können, dann haben sich im Laufe der Zeit natürlich die Frauen aufgrund dieser Vorteile besonders stark vermehrt, die das gut konnten. Die eben viel Prolactin im Körper hatten.
Und so ist es heute so, daß Frauen "dichter am Wasser gebaut haben" als Männer.
Und wenn ein Geschlecht etwas häufig tut und dies auch nicht den sonstigen Normen für dieses Geschlecht widerspricht, dann wird das zur Norm. Was dann wiederum den Effekt hat, daß die Angehörigen dieses Geschlechts sich auch freier fühlen, das auch ganz bewußt immer wieder ungehemmt zu tun.
Bei Männern dagegen widerspricht Weinen ihrem Rollenbild. Weinen gilt als Zeichen für Schwäche - Männer sollen aber stark sein. So wird auch ein Mann, der ungewöhnlich viel Prolactin im Körper hat, den Drang zum Weinen unterdrücken, so gut er kann. Er wird also weniger weinen als eine Frau mit selbem Prolactin-Niveau. Wahrscheinlich wird es sogar weniger weinen als eine Frau mit niedrigerem Prolactin-Niveau, denn ihm bringt das eben Verachtung, der Frau aber Mitleid und Fürsorge.
Freundliche Grüße
von Garfield |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 822

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Verfasst am: 22 Okt 2009 18:34 Titel: |
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Männer weinen weniger weil es nicht so viel zu weinen gibt.
Prolactin wird nicht in einigen tausend Jahren mehr, sondern ist schon vorher mehr gewesen. Vor allem während der Schwangerschaft steigert sich das.
Man muss das noch bei Tieren messen.. Das objektiviert vieles. Von wegen Rollenbilder.. wenn ich das schon höre.. Vater sein ist keine Rolle die man spielt.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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