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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Jede Form von Diskriminierung abzulehnen
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| Menschenwürde ist keine Frage des Geschlechts :: grundlegende Entscheidung: so wenig Staat wie möglich. |
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Nachricht |
ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 27 Sep 2009 17:01 Titel: Jede Form von Diskriminierung abzulehnen |
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| Zitat: | 3 a. Jede Form von Diskriminierung durch den Staat ist abzulehnen. Daher kann es auch keine positive und negative Diskriminierung geben.
.§ 8 des Bundesgleichstellungsgesetzes legt fest, dass Frauen im öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt und befördert werden dürfen, wenn sie in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert sind. Eine entsprechende Quotenregelung für Männer gibt es nicht.
Wir sollten die ersatzlose Streichung dieses Paragraphen oder - als zweitbeste Lösung - die analoge Ausweitung auf Männer in unterrepräsentierten Bereichen fordern. Chancengleichheit heißt gleiche Startbedingungen, nicht gleichgestellter Zieleinlauf!
28. Die Gesetze schreiben die vorrangige Einstellung und Beförderung von Frauen selbst in solchen Bereichen des öffentlichen Dienstes vor, in denen Frauen mittlerweile massiv überrepräsentiert sind. Diese Regelung entbehrt mittlerweile jeglicher Grundlage. Deshalb sollte ab einem Frauenanteil von 50% jegliche Frauenförderung eingestellt wird. Statt dessen sollte überall dort, wo Frauen überwiegen, die Einstellung von Männern gefördert werden.
In der Bundesverwaltung und in verschiedenen Bundesländern haben Männer für die Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten weder das aktive noch das passive Wahlrecht.
Schluß mit dem geschlechtsbedingten Betätigungsverbot!
Auch innerhalb der Armee ist eine Gleichberechtigung von Männern und Frauen nicht gewährleistet. So darf die sexuelle Würde der Soldatinnen nicht verletzt werden. Entsprechende Bestimmungen zum Schutz von Männern gibt es nicht. Auch bei anderen internen Vorschriften, der Ausbildung (Sportnormen) und den Auslandseinsätzen (häufig nur Innendienst) und bei der Beförderung (Anstreben von 15% weiblicher Offizierquote bei weit unter 10% Soldatinnenanteil), ist eine Bevorzugung von Soldatinnen festzustellen. Auch hier muß der Gesetzgeber für Gleichbehandlung sorgen.
Internationale Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, daß Frauen vor Gericht für das gleiche Delikt seltener verurteilt und milder bestraft werden als Männer. Für Deutschland wurde ein "Frauenrabatt" vom Richter am Amtsgericht a. D. Prof. Ulrich Vultejus, Berlin, bestätigt ("Zeitschrift für Rechtspolitik" 3/2008 vom 11. April 2008). Auch eine Studie der Universität Stuttgart belegt, daß Frauen milder wegkommen. Hier müssen Öffentlichkeit und rechtsprechung sensibilisiert werden um die Klischees der generell "unschuldigen Frau" und des "bösen Mannes" zu überwinden.
Das Vortäuschen von, und die falsche Verdächtigung von Männern wegen Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen stellt ein in der kriminologischen Forschung weitgehend vernachlässigtes Thema dar. Eine Studie des LKA Bayern zu diesem Thema geht davon aus, daß deutlich mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden. Die seelischen und sozialen Folgen der Opfer von Falschbeschuldigungen sind bislang kaum erforscht.
Solche Falschbezichtigungen sollten konsequent juristisch verfolgt werden. Da im persönlichen Nahbereich häufig eine große Hemmschwelle für eine Strafanzeige gegen die Falschbezichtigerin besteht, sollte die Verfolgung dieser Straftaten von Amts wegen erfolgen.
Frauen dürfen zur Bundeswehr, Männer müssen dorthin. Das ist mit dem Gleichheitsgrundsatz der Verfassung nicht zu vereinbaren. Zur Herstellung wirklicher Gerechtigkeit muß die Wehrpflicht abgeschafft werden oder für beide Geschlechter gelten.
Staatliche Zwangsdienste werden ersatzlos abgeschafft. Falls sie nicht abgeschafft werden können, fallen auch Frauen unter diese Dienste. |
_________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Robert
Anmeldungsdatum: 11.05.2009 Beiträge: 10

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Verfasst am: 28 Sep 2009 11:10 Titel: Re: Jede Form von Diskriminierung abzulehnen |
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[quote="ajk"] | Zitat: | | 3 a. Jede Form von Diskriminierung durch den Staat ist abzulehnen. Daher kann es auch keine positive und negative Diskriminierung geben. |
"Niemand darf aufgrund .... seines Geschlechts bevorzugt oder benachteiligt werden"
(wär ja eigentlich schon da, "nur" die Interpretation "Frauen werden immer noch benachteiligt" gehört geändert)
Rechte und Pflichten sind für alle (volljährigen, nicht entmündigten) Bürger gleich.
| Zitat: | | Staatliche Zwangsdienste werden ersatzlos abgeschafft. Falls sie nicht abgeschafft werden können, fallen auch Frauen unter diese Dienste. |
Yepp.
Robert |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 30 Sep 2009 8:46 Titel: |
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Früher war das ein Ehrendienst, jetzt ist es nur noch ein Zwangsdienst.. :-/
Das erinnert mich an die Song Dynastie im alten China, in denen die Armee immer weniger wichtig wurde weil es allen so gut ging. Naja.. Bis 1126 aus dem Norden die Reiterhorden kommen. 150 Jahre später übernimmt dann die Horde die Macht. Und eine fortschrittliche Kultur wird zerstört.
Wer nicht weiss wie man sich wehrt, wird erobert. Ob mit Waffengewalt oder durch Veränderung der Gesellschaft so das die Werte verloren gehen. Und wenn ich das Fernsehen angucke, oder was wichtig ist... Merke ich das viele Menschen keine Kultur mehr haben.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Altschneider

Anmeldungsdatum: 23.04.2009 Beiträge: 24 Wohnort: Stutgart

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Verfasst am: 30 Sep 2009 20:10 Titel: |
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Wehrdienst ist tatsächlich auf eine Sache, die man einmal nur unter dem Geschlechtsgesichtspunkt sehen kann - aber man kann es auch unter Gesamtgesellschaftlichen Aspekten sehen - das eben ein Staat sich verteidigen können sollte und das Männer dafür aus verschiedenen Gründen besser geeignet sind (Wie es für einige Gründe exemplarisch ja auch Crefelds Frauen und Krieg beschreibt). Dann muss entweder Kompensation für den Wehrdienst geschaffen werden oder dieser im Ansehen so hoch steigen, dass die Teilnahme wieder vorteile bringt.
Doch in Anbetracht unserer Geschichte und auch in Anbetracht dessen, dass wir mittlerweile wieder in Kriege verwickelt sind, in denen Soldaten sterben, plädiere ich auch dafür, eine Berufsarmee zu schaffen.
Deswegen würde ich die Forderung so lassen, wie sie ist - den Wehrdienst entweder abzuschaffen oder in auch für Frauen verpflichtend zu machen. |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 01 Okt 2009 18:30 Titel: |
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| Altschneider hat folgendes geschrieben: |
Deswegen würde ich die Forderung so lassen, wie sie ist - den Wehrdienst entweder abzuschaffen oder in auch für Frauen verpflichtend zu machen. |
*unterschreib* _________________ Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 05 Okt 2009 8:46 Titel: |
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Ja stimmt, die Forderung kann man so lassen.
Ich persönlich bin für den Ausschluss der Frauen aus der Armee, und einen Sozialen Zwangsdienst für die Frauen analog zum Militärischen Zwangsdienst der Männer.
Was aus meiner Sicht für die Armee getan werden muss ist eine "Moralische Umstrukturierung". Hin zu einer mehrheitlich als Verteidigungsarmee gedachten Struktur und anpassung an neue Begebenheiten sprich Stadtkampf (über 50% der Menschen leben inzwischen in Ständten) und Verteidigung von strategischen Orten wie Kraftwerken, Internetknoten, Forschungszentren und Regierungsgebäuden. Tokyo kann nicht in einer offenen Feldschlacht erobert werden, es gibt kein offenes Feld mehr!
Dann soll die Armee den Soldaten was bringen, Informationskriege sind die Zukunft (SciFi lebt davon) darum könnte man Informatikwissen dort übermitteln sowie Maschinenwissen und und und.. Selbstverständlich einen guten Sold und auch das dies anerkannt wird im Berufsleben. Eine Unterteilung der Dienstmonate auf mehrere Jahre, wie in der Schweiz, wäre von Vorteil, dann sind die Leute nicht einfach zig Monate weg vom Fenster.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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