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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Wie Frauenbewegt war die Sowjetunion?
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| Nachdenkliches zur Gendertheorie :: Maya Königin - Grund für den Untergang? |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 05 Okt 2009 10:42 Titel: Wie Frauenbewegt war die Sowjetunion? |
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Weiss da irgendwer etwas? Die "Neuen Menschen" waren ja sehr Gendergerecht, also alle gleich Entmündigt.
Ich habe gehört das Gorbatschow in seinem Buch über den Untergang der Sowjetunion sprach, das die Menschen dadurch so passiv und depressiv geworden sind, weil Familie nicht mehr "stattfand".
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 06 Okt 2009 15:15 Titel: |
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Feminismus gab es im Ostblock schlicht nicht. Per Gesetz waren alle gleichberechtigt aber auch gleichverpflichtet. Daher verbot sich auch eine Frauenbewegung von selbst.
Wie es in der Realität aussah, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht könnte da ein Ex-DDRler eine Antwort darauf geben _________________ Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman |
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Manhood
Anmeldungsdatum: 06.05.2009 Beiträge: 369 Wohnort: Kanton Schwyz

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Verfasst am: 06 Okt 2009 15:40 Titel: |
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| Odin hat folgendes geschrieben: | Feminismus gab es im Ostblock schlicht nicht. Per Gesetz waren alle gleichberechtigt aber auch gleichverpflichtet. Daher verbot sich auch eine Frauenbewegung von selbst.
Wie es in der Realität aussah, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht könnte da ein Ex-DDRler eine Antwort darauf geben |
Wehrpflicht nur für Männer.
Schiessbefehl an Mauer für Frauen (als Ziel für den Schiessenden) in gemilderter Form.
Grüsse
Manhood _________________ „Beschimpfungen, Verleumdungen, anonyme Briefe. Die Zunge ist das Schwert der Weiber, ihre geistige Schwäche lässt sie auf Beweise verzichten, also bleibt nur die Fülle der Wörter.“
Dr. Paul Julius Möbius |
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Dampflok

Anmeldungsdatum: 17.06.2009 Beiträge: 55

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Verfasst am: 07 Okt 2009 20:14 Titel: Re: Wie Frauenbewegt war die Sowjetunion? |
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| ajk hat folgendes geschrieben: | | Weiss da irgendwer etwas? Die "Neuen Menschen" waren ja sehr Gendergerecht, also alle gleich Entmündigt. |
Damit...ist im Grunde schon fast alles gesagt!
1930 haben die Kommunisten die (Männer-)Löhne auf einen Schlag um 50% gesenkt. Damit waren alle Frauen gezwungen, mitzuarbeiten. Alle gleich, alle gleich rechtlos.
Frauen wurden in der Propaganda heroisiert, um ihren Arbeitszwang als etwas Positives herauszukehren. Ist bei v.d.Leyen ja nicht anders, sie redet von "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" und meint damit die Aufgabe, den zur Arbeit gezwungenen Singlefrauen den Vorwand Kindererziehung aus der Hand zu nehmen, damit sie nicht mehr zu Hause bleiben können.
Eine Frauenbewegung gab es z.B. in der DDR nicht. Man versucht allerdings offenbar, im Nachhinein da etwas hineinzumythologisieren.
| Zitat: | Ich habe gehört das Gorbatschow in seinem Buch über den Untergang der Sowjetunion sprach, das die Menschen dadurch so passiv und depressiv geworden sind, weil Familie nicht mehr "stattfand".
/ajk |
Da ist was dran: Wofür lohnt sich noch zu Leben, zu Kämpfen, wenn nicht für die Familie?
Tja, und als Familienersatz steht das Kombinat und die Partei.
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Drac

Anmeldungsdatum: 16.09.2009 Beiträge: 58 Wohnort: Zwischen den Welten

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Verfasst am: 08 Okt 2009 21:50 Titel: |
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| Auf jeden Fall interessant das mal zu untersuchen. Ich habe Gorbatschows Buch "Perestrojka" zu Hause, es aber noch nicht gelesen. Vielleicht steht da etwas drin? |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 09 Okt 2009 8:30 Titel: |
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Das sollte in seinem Buch stehen ja, ich glaub das war sogar Perestrojka. Ich habe es nicht gelesen sondern nur mitgeteilt bekommen irgendwo.
Ich denke das hat auch biologische Gründe, instinktiv fühlen sich alle voneinander verlassen. Bei Rudeltieren (Ob Rudel oder Sippen ist in diesem Fall jetzt egal) ist "Ausschluss vom Rudel" die schlimmste Strafe die es gibt. Und das wurde dann wohl massenhaft betrieben.
Darum gab es auch keinen Kampf für die Sowjetunion oder ist das jemanden aufgefallen? Ich habe nix gemerkt. Die ist einfach untergegangen. Der Staat mit dem damals grössten Waffenarsenal..
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 11 Okt 2009 17:34 Titel: |
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| ajk hat folgendes geschrieben: |
Darum gab es auch keinen Kampf für die Sowjetunion oder ist das jemanden aufgefallen? Ich habe nix gemerkt. Die ist einfach untergegangen. Der Staat mit dem damals grössten Waffenarsenal..
/ajk |
Naja, er wurde ja auch nicht von außen bedroht. Er ist eher in sich zusammen gebrochen. Ich denke, dies steht auch den USA jetzt bevor und eigentlich gab es das in der Vergangenheit ja auch schon öfters.
"Innerlich" kämpfen noch eine Menge Leute für die Sowjetunion - gerade Stalin erlebt gerade eine Renaissance _________________ Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 12 Okt 2009 8:37 Titel: |
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Das mit Stalin finde ich krass.. Von dem her müssten Deutsche noch für Hitler kämpfen..
Verbrecher!
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 12 Okt 2009 12:15 Titel: |
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| ajk hat folgendes geschrieben: | Das mit Stalin finde ich krass.. Von dem her müssten Deutsche noch für Hitler kämpfen..
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Naja, manche tun das ja auch noch - einige tatsächlich, millionen im Geiste
Unterschied ist aber: Hitler hat schmählich verloren und jedem war erstmal bewußt, daß seine Politik gescheitert war (ihm selbst auch).
Stalin starb halt mal und Chrustschow hat sich zwar distanziert, aber keine innere Bewältigung angestrebt _________________ Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman |
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Garfield
Anmeldungsdatum: 16.10.2009 Beiträge: 68

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Verfasst am: 20 Okt 2009 16:31 Titel: |
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Hallo zusammen!
Mit den sowjetischen Verhältnissen kenne ich mich bestenfalls theoretisch aus, aber ich habe 20 Jahre in der DDR gelebt.
Dort war es so, daß es natürlich Familien gab. Die wurden auch durchaus vom Staat gefördert, z.B. über zinslose Ehekredite. Auch bekamen junge Paare, wenn ein Kind unterwegs war, bevorzugt eine Wohnung. (Wohnraum war ja in der DDR auch knapp, deshalb auch das gigantische Wohnungsbauprogramm mit den großen Plattenbau-Siedlungen als Resultat.)
Die Scheidungsrate war allerdings auch nicht gerade niedrig, und natürlich blieben die Kinder nach einer Scheidung üblicherweise bei der Mutter. Selbstverständlich wohnte die Mutter mit den Kindern dann auch weiterhin in der ehemals gemeinsamen Wohnung bzw. Haus. Und der Vater durfte dann Unterhalt für die Kinder zahlen. Wie es mit Ex-Ehegatten-Unterhalt aussah, hab ich jetzt nicht mehr im Kopf - es wäre möglich, daß es sowas nicht gab. Weil ja auch viele Frauen erwerbstätig waren und der Staat das auch so wollte.
Anfangs war es so, daß auch in der DDR viele Frauen gern auf Teilzeit arbeiteten. Aber so etwa in den 1960er Jahren begann man, von oben herab Druck zu machen, um mehr Frauen zu Vollzeitarbeit zu zwingen. Es gab ja überall ausreichend Kinderkrippen- und Kindergartenplätze. So hat man vor allem in Ballungsgebieten mit viel Industrie einfach von oben herab angeordnet, daß Teilzeitstellen in Vollzeitstellen umzuwandeln sind. Und schon stieg die Vollzeitarbeiterinnen-Quote an.
Es gab aber eigentlich überall bis zuletzt immer noch Teilzeitstellen - z.B. Reinigungstätigkeiten, gemütliche Jobs in Bibliotheken und ähnliches. Diese Jobs bekamen grundsätzlich Frauen. Männer arbeiteten entweder auf Vollzeit, oder sie waren "Assis", arbeiteten also gar nicht.
Die üblichen Pflichten blieben den Männern selbstverständlich weiterhin erhalten. Nur für sie galt die Wehrdienstpflicht. Die war in der DDR auch etwas lästiger. Nicht nur, daß die Wehrdienstzeit bis Ende 1989 noch 18 Monate betrug - man wurde auch später immer wieder als Reservist zu Übungen oder irgendwelchen Auffrischungen eingezogen, die auch mal mehrere Monate dauern konnten. Meinen Vater hat das auch mal beinahe getroffen - er konnte sich dem Unsinn nur entziehen, indem meine Mutter behauptet hat, sie käme mit den beiden kleinen Kindern allein nicht zurecht und bräuchte dafür die Hilfe meines Vaters. Dienst an der Ehefrau hatte also quasi Vorrang.
Auch kann ich mich noch dran erinnern, daß in meiner Schulzeit unser Sportlehrer als Reservist eingezogen wurde und dann auch mehrere Monate weg war. Das war echt übel, denn in der Zeit übernahm den Sportunterricht für uns eine Lehrerin, die normalerweise nur mit den Mädchen Sport hatte. Vorher, mit dem Lehrer, haben wir immer schön Fußball gespielt oder Leichtathletik gemacht. Jetzt, mit der Lehrerin mußten wir plötzlich Bodenturnen machen!
In der Freiwilligen Feuerwehr waren üblicherweise auch nur Männer. Auf dem Land, wo es keine Friedhöfe mit eigenem Personal gab, war es zusätzlich auch üblich, daß bei einer Beerdigung Bewohner aus der Umgebung das Grab schaufelten und den Sarg trugen. Damit kam jeder mal dran und wurde dann für den Tag von der Arbeit freigestellt. Selbstverständlich betraf auch das nur die Männer.
Was aber in der DDR besser war: Es gab keinen Feminismus und folglich auch keine feministische Hetze gegen Männer. Allerdings hatte das den Effekt, daß vielen Männern ihre Pflichten gar nicht so sehr bewußt wurden.
Es gab eine Frauenorganisation namens DFD (Demokratischer Frauenbund Deutschlands, oder so ähnlich). Diese stellte bei irgendwelchem SED-Hokuspokus immer wieder mal ein paar Jubelperserinnen, und wahrscheinlich saßen auch ein paar DFD-Frauen in der Volkskammer (= Parlament), wo sie brav zusammen mit den anderen "Abgeordneten" regelmäßig die Hände hoben. Aber damit hatten sich ihre politischen Aktivitäten auch schon erschöpft. Ansonsten wurden ab und zu mal Treffen von DFD-Mitgliedern aus der Gegend veranstaltet, die nichts weiter waren als Kaffeekränzchen.
Feminismus war allenfalls in Bezug auf westliche Länder ein Thema, aber auch daran kann ich mich kaum erinnern.
Freundliche Grüße
von Garfield |
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Dampflok

Anmeldungsdatum: 17.06.2009 Beiträge: 55

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Verfasst am: 07 Nov 2009 23:39 Titel: |
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| Odin hat folgendes geschrieben: | | ajk hat folgendes geschrieben: | Das mit Stalin finde ich krass.. Von dem her müssten Deutsche noch für Hitler kämpfen..
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Naja, manche tun das ja auch noch - einige tatsächlich, millionen im Geiste
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Millionen im Geiste - kannst Du das beweisen oder willst Du hier Millionen von Deutschen diffamieren?
Es ist eher davon auszugehen, daß der Widerstand gegen Hitler "umso stärker anwächst, je länger er tot ist", und daß er staatlich inmstrumentalisiert wird um das Volk unter Kontrolle zu halten. Wer nicht politisch korrekt ist, ist ein Nazi.
Tatsächlich aber gibt es wohl in jeder europäischen Gesellschaft, egal welcher Nation, einen Anteil von etwa 15%, den man als rechtsradikal einstufen könnte. Ist also kein deutsches Problem.
Als ich vor längerer Zeit einen Schweizer kennenlernte, war ich anfangs schockiert über seinen "Nationalismus". Dann dachte ich darüber nach und mußte feststellen daß meine Verwandten in den USA auch immer sehr nationalistische Äußerungen von sich gegeben hatten. In England, Frankreich, eigentlich jedem anderen Land außerhalb Deutschlands das ich besuchte, spürte ich diesen jeweiligen "Nationalismus".
Offenbar ist es gelungen, uns Deutschen ein Schuldbewußtsein für den ganz normalen, gesunden und guten Patriotismus einzureden und als "Nazi" zu verteufeln. Seit Eva Hermann wissen wir ja, daß sogar die (deutsche) Familie "Autobahn" ist.
Nein, Odin, komm uns bitte nicht mit Naziandeutungen. Nimm sie zurück oder belege sie.
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 09 Nov 2009 9:21 Titel: |
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Also ich als Nachfahre von Naziopfern sehe das eh alles differenzierter. Und das man den Deutschen sowohl den Kopf als auch die Ehre abgehauen hat (Die Sowjets anzugreifen war nicht der Böse Akt des Bösesten Bösen, davon können Esten, Letten, Litauer, Weisrussen, Ukrainer, Ungarn, Polen und noch einige andere früher oder später eroberte Gebiete ein Lied von singen) , und sie darum als Geldbörse Europas genutzt werden, ist leider Fakt.
In übrigen waren Nazis Links und nicht Rechts. Sie haben sich als die National orientierte Linke verstanden. Rechts waren die Kaisertreuen und Bürgerliche. Genau auch die Gegner von Göbbels und Co.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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