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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Die "Pick Up Artist"-Bewegung
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| Was der Maskulist Savvakis von den Alphamädchen hält ... :: Scheidungsrecht, Eherecht, Sorgerecht - was läuft falsch? |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 03 Mai 2009 11:34 Titel: Die "Pick Up Artist"-Bewegung |
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Da auch PUA ein Teil der Männerbewegung ist, denke ich mal, dass auch diese Strömung für uns von Interesse ist. Da ich mich bisher nur am Rande mit PUA beschäftigt habe, würde ich gerne eure Meinung dazu erfahren.
Bisher habe ich nur auf diesen Blogs ein bisschen mitgelesen:
Roissy in DC
Roosh
Für etwas mehr Informationen und Links habe ich auf meinem Blog noch eine Zusammenfassung der PUA-Strömung geschrieben:
PUA-Strömung
Kennt sich da jemand damit aus? Funktioniert das wirklich? Eure Erfahrungen? Ich persönlich habe relativ wenig Lust mein komplettes Leben für eine Frau umzustellen. Aber das heisst nicht, dass das eine oder andere aus dem PUA-Fundus nicht nützlich wäre. _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 03 Mai 2009 13:49 Titel: Re: Die "Pick Up Artist"-Bewegung |
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"Post von RobinMasters"
Ein Insider also
Sehr gut, dich im Forum zu haben.
Ich habe ein paar Fragen.
Wie weit passt man sich und sein Leben an, so dass PUA-Zeugs funktioniert?
Denn meine aktuelle Einstellung ist es, dass ich im Moment nicht bereit bin, für eine Frau auch nur den kleinen Finger zu krümmen. Zu oft habe ich bei anderen und mir festgestellt, dass Frauen lieber mit Männern spielen.
Bist du der Meinung, dass PUA-Material irgendwann massentauglich und "Mainstream" wird, so dass es irgendwann nicht mehr funktioniert?
Roissy hat dazu auf seinem Blog mal geschrieben, dass diese Gefahr nicht bestehe, da es ein komplexes Handwerk sei und auf die Psychologie der Frauen abgestimmt wäre, so dass sie sich dem nicht "erwehren" könnten (sinngemäss).
Hin und wieder stosse ich auf PUA-Blogs und Websites auf antifeministisches Gedankengut. Dass sich die Leute gegen die Ehe aussprechen, kommt auch häufig vor. Bist du der Meinung, dass die PUA-Bewegung generell antifeministisch eingestellt ist? _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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RobinMasters
Anmeldungsdatum: 30.04.2009 Beiträge: 54

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Verfasst am: 03 Mai 2009 18:02 Titel: Re: Die "Pick Up Artist"-Bewegung |
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| Manifold hat folgendes geschrieben: | | Kennt sich da jemand damit aus? Funktioniert das wirklich? Eure Erfahrungen? Ich persönlich habe relativ wenig Lust mein komplettes Leben für eine Frau umzustellen. |
Hallo,
ich bin seit etwa drei Jahren in der Pickup-Szene aktiv, seit Neil Strauss hier in Berlin sein Buch vorstellte: "The Game - Penetrating the secret society of pickup artists".
Ich habe das Berliner Treffen mitbegründet und verfolge die Szene wohlwollend und auch kritisch.
Ja, Pickup funktioniert wirklich. Wobei ich sagen muss, dass es "Pickup" gar nicht in Reinform gibt, sondern ein Vielzahl von Verhaltenstipps und Lehren, wo sich jeder das passende raussuchen kann.
Pickup besteht aus zwei Teilen: lernbarem Material und persönlicher Veränderung von Glaubenssätzen - gerade letzteres ist nicht leicht.
Es gibt viele Anfänger, die scheitern, weil sie sich nicht verändern können, weil die Verhaltenmuster (z.B. nett sein gegenüber Frauen) schon zu eingefahren sind. Es gibt aber auch einige Könner, die im Supermarkt zwei Minuten mit einer attraktiven Frau sprechen und am Abend drauf schon mit ihr im Bett sind.
Das lässt sich alles lernen, ist aber ein großer Aufwand. Ein Jahr lang jeden Tag eine Stunde investieren, sowie Treffen besuchen und Übungen im Club und auf der Straße - dann sieht man langsam Resultate.
Ungeduldigen Newbies sage ich: Das ist wie eine neue Sprache lernen. Ich selbst bin kein PUA (Pickup Artist), sondern höchsten GPUA (Green Pickup Artist) - also ein fortgeschrittener Anfänger. Die Szene hat da so ihre Einteilungen.
Ich habe in Straße und Club noch zu wenig Erfahrung, bin aber Spezialist für Internet-Dating.
Die Pickupper sind durchaus nicht nur hinter Frauen her, sondern bilden auch einen interessanten Männerbund, der sich mit dem Mann-Sein und mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Wichtige Männerfragen werden häufig diskutiert. Wer sich mit Pickup beschäftigt hat, lässt sich von keiner Feministin mehr auf der Nase herumtanzen - im Gegenteil wird sie ihn auf unerklärliche Weise sympathisch finden.
Hier in Berlin beobachte ich viele Anfänger, die mit Frauen noch überhaupt nix auf die Reihe kriegen. Vermutlich sind das die vom übertriebenen Feminismus herangezogenen "liebe Kerle".
Zu Pickup-Techniken: Ich benutze zum Beispiel "Social Proof" und "Peacocking". Social Proof geht so: zeige dich mit einer oder mehreren Frauen und die anderen Frauen wollen dich ebenfalls. Das lässt sich ganz deutlich sehen und funktioniert.
Peacocking habe ich gerade auf einer großen Party angewendet: ich habe mich auffällig gestylt und lockte damit die attraktivste Frau des Abends zu mir, die sich sonst nur mit den Naturals abgibt (Naturtalente, Frauentypen).
Hm...ich könnte dazu viel schreiben. Was wollt ihr wissen? Im Web gibt es inzwischen viel deutsches Material. Hier ist ein Anfänger-Guide:
http://forum.progressive-seduction.com/index.php?showtopic=25940
Gruß
Robin |
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RobinMasters
Anmeldungsdatum: 30.04.2009 Beiträge: 54

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Verfasst am: 03 Mai 2009 18:31 Titel: Re: Die "Pick Up Artist"-Bewegung |
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| Manifold hat folgendes geschrieben: |
Wie weit passt man sich und sein Leben an, so dass PUA-Zeugs funktioniert?
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Sehr weit! Man versucht eine starke Persönlchkeitsveränderung zu erreichen, außen und auch innen. Eine bessere Körperhaltung und Aussprache werden geübt, sowie positives Denken und Angst-Abbau.
Man könnte kritisieren, dass die Pickupper sich massiv an die heimlichen Wünsche der Frauen anpassen, um mit den Frauen in Kontakt zu kommen.
| Manifold hat folgendes geschrieben: |
Denn meine aktuelle Einstellung ist es, dass ich im Moment nicht bereit bin, für eine Frau auch nur den kleinen Finger zu krümmen. Zu oft habe ich bei anderen und mir festgestellt, dass Frauen lieber mit Männern spielen.
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Mit Pickup durchschaut man diese Spiele und dreht den Spieß liebevoll um. Zum Beispiel wenn eine Frau "Ködern und Warten" spielt, lehrt Pickup als Antwort "Freeze out" (was anderes zu tun haben). Für jedes Spiel der Frau gibt es eine passende Antwort. Die Leute berichten in den Foren, das dies meist funktioniert.
| Manifold hat folgendes geschrieben: |
Bist du der Meinung, dass PUA-Material irgendwann massentauglich und "Mainstream" wird, so dass es irgendwann nicht mehr funktioniert?
Roissy hat dazu auf seinem Blog mal geschrieben, dass diese Gefahr nicht bestehe, da es ein komplexes Handwerk sei und auf die Psychologie der Frauen abgestimmt wäre, so dass sie sich dem nicht "erwehren" könnten (sinngemäss).
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Genau, die Antwort von Roissy ist richtig! In den Foren kommt öfter mal die Frage: "Was, wenn alle Frauen von Pickup erfahren?" Es gibt ja Pickup schon auf MTV als Show. Aber Pickup ist mehr als ein paar Sprüche. Wie soll sich eine Frau dagegen wehren, dass sie mich mit einer interessanten Frau im Arm sieht? Oder dass ich schärfer aussehe als all die Jeans- und T-Shirt-Typen, noch dazu frech und lustig bin? Oder offenbar gar nicht an ihr interessiert bin?
| Manifold hat folgendes geschrieben: |
Hin und wieder stosse ich auf PUA-Blogs und Websites auf antifeministisches Gedankengut. Dass sich die Leute gegen die Ehe aussprechen, kommt auch häufig vor. Bist du der Meinung, dass die PUA-Bewegung generell antifeministisch eingestellt ist? |
Das ist schwierig zu beantworten, da die Bewegung sehr vielfältig ist. Ich selbst bin gegen übertriebenen Feminismus.
Ziel von Pickup ist jedenfalls der einfühlsam-dominante Mann, dem die Frau mit Freude folgt.
Gruß
Robin |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 04 Mai 2009 11:39 Titel: |
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Es funktioniert schon, ich teste einige Dinge davon. So richtig auf Brautschau bin ich nicht.
Was aber richtig ist, Frauen wollen Dominante Männer. Frauen die das NICHT wollen, haben entweder schlimme Erfahrungen gemacht (was dann ihr gutes Recht ist!) oder sie haben ein Problem.
Biologisch gesehen braucht eine Frau einen stärkeren Mann. Sowohl Körperlich als auch Psychisch. Meistens reicht sogar nur das Psychische (Willenstark, Ideen und Ideale, Kreativ, Leidenschaftlich).
Ich denke das hat viel mit Evolution zu tun. "Weibchen sucht Männchen das passende, stärkere Gene, hat zwecks noch stärkere Nachfahren zu produzieren".
Und JA, wir haben ganz viele "ganz liebe Kerle"... Und sie werden alle verarscht.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 04 Mai 2009 14:01 Titel: |
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Danke für deine Antworten RobinMasters.
Versteh' mich nicht falsch. Es ist nicht meine Absicht, alle Veränderungen und Anpassungen eines Mannes zugunsten einer Frau schlecht zu reden, denn es braucht ein komplementäres Miteinander mit Kompromissen.
Und einiges von dem, was du beschreibst, ist ja nicht nur fürs Frauenaufreissen nützlich, sondern generell auch für seinen eigenen Stand in dieser Welt.
Ich persönlich sehe einfach (für mich und bei mir) die Gefahr, viel zu schnell am kürzeren Hebel zu sitzen, sobald ich mich zu sehr auf eine Frau fokussiere. Man wird dann zu sehr "fremdgesteuert", meiner Meinung nach.
Doch Roissy schrieb dazu mal, dass es dagegen nichts besseres gäbe, als mehrere Eisen im Feuer zu haben, um weniger "needy" rüberzukommen, denn das fänden Frauen nicht so geil.
Doch dazu müsste ich viele Grundsätze von wegen Treue und so weiter Überbord werfen. Ich denke, dass man schon eine gewisse Skrupellosigkeit braucht, um als PUA Erfolg zu haben.
Handkehrum finde ich das nicht schlimm, wenn ich so daran denke, was sich Frauen um die zwanzig so alles erlauben  _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 04 Mai 2009 14:42 Titel: |
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Männlichkeit bedeutet, den Stier an den Hörnern zu packen, zu überwältigen und Deinen Willen aufzuzwingen.
Du als Mann hast die Aufgabe Deine Gelüste, Deine Kraft, Deinen Ehrgeiz zu erobern und dir gefügig machen. Das ist nichts herabwürdigendes und erniedrigendes sondern funktioniert NUR im Kontext des Selbstrespekts und der Selbstachtung.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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RobinMasters
Anmeldungsdatum: 30.04.2009 Beiträge: 54

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Verfasst am: 05 Mai 2009 8:20 Titel: |
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| ajk hat folgendes geschrieben: |
Was aber richtig ist, Frauen wollen Dominante Männer. |
Ja, so ist es.
Robin |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 05 Mai 2009 21:38 Titel: |
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Dann geben wir ihnen das, was sie wollen. mit Dominanz sollten wir eigentlich keine Probleme haben
Als Maskulist ist man es sich eh früher oder später gewohnt, gegen den Strom zu schwimmen, sich zu behaupten und somit dominant zu werden.
Oder was meint ihr? _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 05 Mai 2009 23:12 Titel: |
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| Manifold hat folgendes geschrieben: | Dann geben wir ihnen das, was sie wollen. mit Dominanz sollten wir eigentlich keine Probleme haben
Als Maskulist ist man es sich eh früher oder später gewohnt, gegen den Strom zu schwimmen, sich zu behaupten und somit dominant zu werden.
Oder was meint ihr? |
Genau so ist es auch. Aber die Dominanz ist "natürlich" und basiert nicht darauf das man andere runterdrückt, sondern das man aus sich selbst heraus zeigt. Wer mehr zeigt ist dominanter. Es können auch viele nebeneinander so sein. Jeder sein Charakter, seine Wünsche und sein Willen.
Nicht zu verwechseln mit Egomanengetue.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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RobinMasters
Anmeldungsdatum: 30.04.2009 Beiträge: 54

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Verfasst am: 06 Mai 2009 9:35 Titel: |
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Es braucht gar nicht viel Dominanz, um sich von der Masse der Männer abzuheben. Ich mach' selbst eigentlich gar nicht viel.
Bewusst dominanter als sonst war ich neulich in dieser Situation: Ich sitze mit einer Frau in einem Club auf einer Couch. Besser gesagt: ich liege quer drauf, dahingeflätzt, faul und zufrieden, den Kopf auf ihrem Schoß.
Kommt ein Pärchen, Mann und Frau: "Na du, kannst du ein bisschen rücken, damit wir uns da hinsetzen können?"
Ich: "Nö, ich lieg' hier grad so schön!"
Pärchen: "Och, das ist aber irgendwie nicht so schön jetzt von dir!"
Ich: "Ich brauch das jetzt, hier so zu liegen!"
Das Pärchen zieht ab. Die Frau stimmt mir zu, dass es gut war, den Platz zu behalten (und war hoffentlich beeindruckt
Als "nice guy" hätte ich sofort Platz gemacht.
Gruß
Robin |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 08 Mai 2009 18:02 Titel: |
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Geil  _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
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Robert
Anmeldungsdatum: 11.05.2009 Beiträge: 10

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Verfasst am: 11 Mai 2009 18:25 Titel: |
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Hi,
bin neu hier und hab mich auch schon mit PickUp befasst ...
| Manifold hat folgendes geschrieben: | | Es ist nicht meine Absicht, alle Veränderungen und Anpassungen eines Mannes zugunsten einer Frau schlecht zu reden, denn es braucht ein komplementäres Miteinander mit Kompromissen. |
Du missverstehst das. Mit PU hat man(n) das Ziel, besser mit Frauen zurechtzukommen, um von ihnen zu bekommen, was man will. Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich unter "sich zugunsten einer Frau anzupassen" verstehe. Man lernt bei PU, daß man sich selber ein interessantes, geiles Leben zulegen soll, so wie man es als Mann will. Daß gerade so ein Mann attraktiv für Frauen ist, mag vielleicht überraschend klingen, ist aber (wenn man sich mal überlegt, warum sich Männer unf Frauen miteinander überhaupt beschäftigen) eigentlich selbsterklärend.
| Zitat: |
Und einiges von dem, was du beschreibst, ist ja nicht nur fürs Frauenaufreissen nützlich, sondern generell auch für seinen eigenen Stand in dieser Welt.
Ich persönlich sehe einfach (für mich und bei mir) die Gefahr, viel zu schnell am kürzeren Hebel zu sitzen, sobald ich mich zu sehr auf eine Frau fokussiere. Man wird dann zu sehr "fremdgesteuert", meiner Meinung nach.
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PickUp meint: Du sollst aber gerade ein "selbstgesteuerter" Mann werden.
Was dir offensichtlich aufstösst ist der Nachsatz "das gefällt im Übrigen den Frauen"
| Zitat: | | Doch dazu müsste ich viele Grundsätze von wegen Treue und so weiter Überbord werfen. Ich denke, dass man schon eine gewisse Skrupellosigkeit braucht, um als PUA Erfolg zu haben. |
PU nützt dir auch im Umgang mit deiner einzigen Frau, du musst also keine Grundsätze wg. "Treue" o.ä. innerhalb deiner Beziehung über Bord werfen. PU versteht sich u.a. auch so, erst mal so zu werden, daß man fähig ist, die Beziehung, die man will, auch zu bekommen.
Ciao, Robert
[/b] |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 11 Mai 2009 18:27 Titel: |
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Hi Robert,
danke für den Beitrag, und danke das Du hier mitschreibst.
gruss
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Robert
Anmeldungsdatum: 11.05.2009 Beiträge: 10

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Verfasst am: 11 Mai 2009 19:53 Titel: Re: Die "Pick Up Artist"-Bewegung |
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Hi
Muss auch dein Ausgangsposting kommentieren
| Manifold hat folgendes geschrieben: | Da auch PUA ein Teil der Männerbewegung ist, denke ich mal, dass auch diese Strömung für uns von Interesse ist. Da ich mich bisher nur am Rande mit PUA beschäftigt habe, würde ich gerne eure Meinung dazu erfahren.
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PickUp (= "PU") ist m.M.n. so eine Art "Werkzeugkasten" für den Umgang mit Frauen. Und zwar so ziemlich der einzige. Wichtig für jede Männerbewegung halte ich die PU-Theorie, weil sie aufzeigt, wo die Knackpunkte im Umgang und in der Kommunikation mit Frauen liegen, und wo man überall scheitern kann und sich dabei zum Trottel macht.
Am Anfang, als ich mich mit PU beschäftigt hatte, hatte ich den ziemlich überwältigenden Eindruck, daß das ganze "Femi-Geschrei" ein riesiger "Shit-Test" (siehe bei PU) ist, durch den wir "westlichen Männer" mit Pauken und Trompeten durchgefallen sind ... Naja ...
Ciao, Robert |
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