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Der Moralische Bankrott der heutigen Linken (ex-Feministin) :: Frauen in Männerberufen  
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 17 Feb 2010 16:54    Titel: Antworten mit Zitat

dirk hat folgendes geschrieben:
Gratuliere !!


Danke! Und man wird schnell zum Mann wenn man merkt das da ein Kind kommt.. Huiuiui wie ich anfing die Welt kritischer zu beachten. Kein wunder das die ganzen Kinderlosen gerne alles kaputt machen..

Meine Freundin meint das folgendes abgeschafft werden muss:

Das Zerrüttungsprinzip und die bezahlung der Abtreibung durch Krankenkassen (ausser bei Vergewaltigungen).

/ajk - der gerade die Kathedrale von Chatres theoretisch kennenlernt

_________________
"Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist
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dirk



Anmeldungsdatum: 26.01.2010
Beiträge: 23
Wohnort: Leipzig

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BeitragVerfasst am: 17 Feb 2010 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das Zerrüttungsprinzip und die bezahlung der Abtreibung durch Krankenkassen (ausser bei Vergewaltigungen).


Das Zerrüttungsprinzip iat absoluter Sch...

Es bedeutet doch nichts anderes als dass wir die Schuldfrage auch bei absolut eindeutiger Situation nicht stellen wollen. Als Ursache sehe ich, dass dann überwiegend Frauen am Pranger oder in der Schuld stehen würden und dies Folgen bei der Nachehelichen Versorgung bringen müsste.
Gebe ich deiner Freundin voll Recht. Übrigens, mal einfach so liebe Grüsse

Zur Abtreibungsproblematik
Ich bin gegen diese Art der Geburtenregelung.
Natürlich soll sich jede Frau für oder gegen ein Kind entscheiden dürfen. Aber bitte so 9 Monate vor der Entbindung wird diese getroffen.

Und weil jede Ausnahme missbraucht würde habe ich ein Problem mit Vergewaltigungsfolgen. Austragen und sofort zur Adoption freigeben?? Abbruch innerhalb dreier Tagen nach der Straftat?? Da hab ich ein Problem, ich weiss es nicht.


Als Vater ändert sich ganz viel, man hat Verantwortung für das Leben von drei Personen übernommen. dabei viel Erfolg
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Odin



Anmeldungsdatum: 22.04.2009
Beiträge: 505

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BeitragVerfasst am: 20 Feb 2010 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin für das Zerrüttungsprinzip. Eine "Schuldfrage" halte ich bei Scheidungen für nicht angemessen. Das Tragische ist doch, daß der Schuldige heute nicht mehr gesucht wird, sondern in der Person des Mannes schon von Hause aus fest steht. Das gehört "abgeschafft".

Schon früher war es so, daß der Mann die Schuld automatisch auf sich nehmen mußte, weil er sonst gar keine Chance auf eine Scheidung hatte. Viele Richter tendierten auch dazu, dem Mann einfach deshalb die Schuld zu geben, damit die Mutter versorgt ist. Und zum dritten kennt ihr ja auch selbst die schlechte Publicity, die Männer haben. Also war "die Schuldfrage" ohnehin nur ein Würfelspiel mit lauter 6er für die Frau und 1er für den Mann - oftmals reine Formsache.

Zum anderen halte ich auch nichts von einer Schlechterstellung von Frauen, nur um eine Schlechterstellung von Männern auszugleichen. Eine Mutter, die 10 Jahre ein Kind betreut ist nun wirklich nicht mein Ding, aber wenn eine Familie solch eine Entscheidung trifft, ist sie auch nach einem Scheitern GEMEINSAM weiterhin für die Folgen verantwortlich - und die reichen nunmal bis zur fehlenden Rentenversorgung und ist bei einer Scheidung nunmal nicht passé.

Trotzdem muß es zu irgendeiner Änderung kommen, denn eine Frau, die jahrlang Kinder versorgt, war von der damaligen sozialliberalen Koalition eigentlich als Ausnahme gedacht worden und nicht, daß sich die Frauen in dieser Hängematte breit machen. Zum Glück kam es seit Schröder auch schon zu einigen wichtigen Änderungen. Einmal Arztgattin, immer Arztgattin gilt nun nicht mehr.

_________________
Odin
http://www.youtube.com/OdinGerman
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Prometheus



Anmeldungsdatum: 19.08.2009
Beiträge: 152
Wohnort: Luxemburg

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BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

In der Öffentlichkeit wird das immer so dargestellt, dass die arme unschuldige Mutter, die ihr ganzes Leben ihren Kindern gewidmet hat, von ihrem bösen Man verlassen wird. Das ist aber mehrheitlich nicht so. Scheidungen werden zu 75% von Frauen eingereicht, und in der Mehrzahl der anderen Fälle hat die Frau die Ehe solange "zerüttelt", bis ihr Partner entnervt aufgab. Somit gehen etwa 90% der Scheidungen direkt oder indirekt auf das Konto von Frauen.

In freier Wildbahn trennt sich eine Frau nach etwa vier Jahren, wenn die Kleinkindphase überwunden ist, von ihrem Partner und sucht sich für die nächste Paarung einen Neuen. Das macht biologisch Sinn, da sie so ihre Gene in möglichst vielen unterschiedlichen Konfigurationen unterbringt, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass einige ihrer Kinder erfolgreich sind. Für den Mann dagegen ist eine neue Frau mit großen Werbungskosten verbunden. Er muss ja aktiv um eine neue Frau werben, anstatt sich einfach eine neue Auszusuchen (So wie die Frau das unter den männlichen Bewerbern machen kann). Deshalb ist es für den Mann oft einfacher, noch eine Runde mit der gleichen Frau zu drehen. Die einzige Ausnahme sind sehr erfolgreiche und statushohe Männer. An diesen sind so vielen Frauen interessiert, dass sie selbst aussuchen können. Die wenigen Alphas wechseln also tatsächlich von sich aus die Frau. Dass viele Menschen das Sexualverhalten von Männern an dem Verhalten einer kleinen Minderheit (weniger als 5%) festmachen, zeugt allerdings schon von sehr selektiver Wahrnehmung. Soviel zum Hintergrund, warum Scheidungen mehrheitlich von Frauen eingereicht werden.

Wie in dem anderen Strang beschrieben, ist die Ehe ein Gesellschaftliches Konstrukt, das unter anderem die Versorgung von Frauen und Kindern bis weit über die natürliche Dauer der Beziehung garantiert. Dies funktioniert, und das ist der Kern der Sache, weil die Ehe gemäß ihrer ursprünglichen Konzeption beidseitig unkündbar ist. Alle mit der Ehe verbundenen Garantien basieren alleine darauf. Es ist absolut absurd, die Vorteile, die die Frau aus der Ehe zieht, nach dem Ende der Ehe weiterhin zu gewähren, da sie selbst die Basis für diese Vorteile zerstört hat.

In eine Ehe bringt der Mann seine Beschützer- und Versorgerkapazitäten ein, während die Frau ihre Fortpflanzungskapazität mit einbringt. Meiner Meinung nach gehören die Kinder schon alleine aus vertraglicher Sicht zum Vater. Sie sind das Produkt der Fortpflanzungskapazität der Frau, die sie im Austausch für alles andere zur Verfügung gestellt hat. Sie sind also das einzige, was die Frau in die Ehe einbringt.

In der Versicherungsbranche bezeichnet man die momentane Situation als Moral Hazard. Das heißt, schlechtes Verhalten eines Vetragspartners wird belohnt. Es ist klar, dass nachehelicher Unterhalt und das Sorgerecht für die Mutter zu einer Scheidungsexplosion führen muss; und auch geführt hat.

Aus diesem Grund sind Scheidungen für mich nur unter zwei Bedingungen zulässig. Erstens darf es für die Frau keinen Unterhalt geben, und zweitens müssen die Kindern beim Vater bleiben. Dadurch entfällt auch der oft missbrauchte Kindesunterhalt, da der Vater die Kinder direkt versorgt. Diese Art der Regelung gab es schon mal in 19. Jahrhundert, und die Scheidungsquote war dadurch nahe bei null.
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dirk



Anmeldungsdatum: 26.01.2010
Beiträge: 23
Wohnort: Leipzig

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BeitragVerfasst am: 21 Feb 2010 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist aber mehrheitlich nicht so.
Sie kümmert sich auch ,manchmal(?) kaum noch um die Kinder

Du hast mir aus der Seele gesprochen.

und ganz leise: Meine Tochter könnte noch Leben. Scheissmutter.
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Mirabella



Anmeldungsdatum: 24.08.2009
Beiträge: 9

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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2010 21:28    Titel: @Prometheus Antworten mit Zitat

Schade, dass du das alles so nüchtern betrachtest... Die wichtigsten Dinge, die beide in die Ehe mit einbringen, sind die gegenseitige Liebe, Fürsorge, Respekt...

Und auch deine "Regeln" zur Scheidung wären in der Realität nicht durchführbar: Die Kinder bleiben ja meistens bei der Mutter, da der Vater derjenige ist, der einen Beruf ausübt und so die Familie zuvor finanziell versorgt hat. Er hätte also gar keine Zeit, sich den ganzen Tag um seine Kinder zu kümmern und viel Männer würden wohl kaum ihren Beruf aus diesem Grund aufgeben.
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 9:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, Liebe, Respekt.. Liebe ist bei Frauen daran gebunden das die Männer "kräftige Männchen" sind. Also eine Stärke ausstrahlen und haben, die einen permanenten "emotionalen Magnetismus" generieren. Natürlich äussert sich die Stärke auch im Umgang miteinander wenn gestritten wird.

Wenn ein Mann aber den Mund halten muss weil er sonst geschieden wird, empfindet die Frau den als Schwach und dann "hat es einfach nicht zwischen uns gepasst".

Und zum Kindesumgang, es gibt genug Mütter die sich überhaupt nicht um die Kinder kümmern. Selbst Männer die sich um die Kinder kümmerten haben die Kinder nicht erhalten.

Der einzige Weg um das zu ändern ist, den Frauen keinen Blankoscheck für jegliches Verhalten auszustellen, doch das Scheidungsrecht tut genau das.

/ajk

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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Odin hat folgendes geschrieben:
Ich bin für das Zerrüttungsprinzip.
Nein. Du bist dagegen. Denk' mal richtig nach, denn du verhedderst dich gerade:
Zitat:
Eine "Schuldfrage" halte ich bei Scheidungen für nicht angemessen.
Bist du irgendwie neben der Spur? Warum sagst du das eine, wenn du das andere meinst?
Zitat:
Das Tragische ist doch, daß der Schuldige heute nicht mehr gesucht wird, sondern in der Person des Mannes schon von Hause aus fest steht. Das gehört "abgeschafft".
Na siehst du. Wenn der Schuldige feststeht, der gar nicht der Schuldige ist, dann muss das Schuldprinzip wieder eingeführt werden und nicht weiterhin abgeschafft bleiben. Und wenn es früher schon beschissen praktiziert wurde, dann ist auch das kein Argument, was aus sich selbst heraus zu seiner Ablehnung führen würde.

Insgesamt ziemlich schizo, was du da von dir gibst. Scheinst irgendwie in einer Endlosspirale gefangen zu sein.
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 14:15    Titel: Re: @Prometheus Antworten mit Zitat

Mirabella hat folgendes geschrieben:
Schade, dass du das alles so nüchtern betrachtest... Die wichtigsten Dinge, die beide in die Ehe mit einbringen, sind die gegenseitige Liebe, Fürsorge, Respekt...

Und auch deine "Regeln" zur Scheidung wären in der Realität nicht durchführbar: Die Kinder bleiben ja meistens bei der Mutter, da der Vater derjenige ist, der einen Beruf ausübt und so die Familie zuvor finanziell versorgt hat. Er hätte also gar keine Zeit, sich den ganzen Tag um seine Kinder zu kümmern und viel Männer würden wohl kaum ihren Beruf aus diesem Grund aufgeben.
Genau dieses Argument des Gelderwerbs, was hierzulande dazu hergenommen wird, dass Väter angeblich nicht das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen können, könnte man unter anderem Blickwinkel hernehmen und sagen, die Mutter könnte die Kinder ja gar nicht finanziell versorgen, also bleiben sie beim Vater.

Im Prinzip ganz einfach: Wer gehen will und die Kinder mitnimmt, muss sie auch finanzieren können. Alles andere, wie ungefragtes Handaufhalten, ist einfach nur asozial.
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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

ajk hat folgendes geschrieben:
Ach ja, Liebe, Respekt.. Liebe ist bei Frauen daran gebunden das die Männer "kräftige Männchen" sind. Also eine Stärke ausstrahlen und haben, die einen permanenten "emotionalen Magnetismus" generieren. Natürlich äussert sich die Stärke auch im Umgang miteinander wenn gestritten wird.

Wenn ein Mann aber den Mund halten muss weil er sonst geschieden wird, empfindet die Frau den als Schwach und dann "hat es einfach nicht zwischen uns gepasst".

Und zum Kindesumgang, es gibt genug Mütter die sich überhaupt nicht um die Kinder kümmern. Selbst Männer die sich um die Kinder kümmerten haben die Kinder nicht erhalten.

Der einzige Weg um das zu ändern ist, den Frauen keinen Blankoscheck für jegliches Verhalten auszustellen, doch das Scheidungsrecht tut genau das.

/ajk
Kein Ehevertrag kann korrektes Verhalten erzwingen. Weil es politisch so gewollt ist. Natürlich ginge es auch anders, wenn der Zeitgeist es zulassen würde. Korrektes Verhalten in Verbindung mit Sanktionen bei Verfehlungen ist schließlich eine Form von Sicherheit für Beide.
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich rede doch nicht von einem Ehevertrag, sondern davon das eine Frau nicht per Gesetz Geld bekommt weil sie sich scheiden lies.

Was meinste wie viele Frauen sich vielleicht doch bemüht hätten die Ehe erneut zu beleben oder sich selbst in ihrer Masslosigkeit zu beschränken wenn sie wüssten das sie sich und die Kinder in die Armut schicken wenn sie den hart arbeitenden Mann abschiessen?

Schuldprinzip wieder her, kein Geld für Mütter. Die Frauen müssen gezwungen werden Konsequenzen tragen zu müssen, darüber nachzudenken was sie tun und so weiter..

Wenn sie es nicht können, sind sie geistig Unmündig und das sollte dann auch berücksichtigt werden. Ich bin mir sicher das Frauen dazu fähig sind zu denken.

/ajk

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Wandler



Anmeldungsdatum: 05.01.2010
Beiträge: 18

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BeitragVerfasst am: 26 Feb 2010 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

ajk hat folgendes geschrieben:
Ich rede doch nicht von einem Ehevertrag, sondern davon das eine Frau nicht per Gesetz Geld bekommt weil sie sich scheiden lies.

Was meinste wie viele Frauen sich vielleicht doch bemüht hätten die Ehe erneut zu beleben oder sich selbst in ihrer Masslosigkeit zu beschränken wenn sie wüssten das sie sich und die Kinder in die Armut schicken wenn sie den hart arbeitenden Mann abschiessen?

Schuldprinzip wieder her, kein Geld für Mütter. Die Frauen müssen gezwungen werden Konsequenzen tragen zu müssen, darüber nachzudenken was sie tun und so weiter..

Wenn sie es nicht können, sind sie geistig Unmündig und das sollte dann auch berücksichtigt werden. Ich bin mir sicher das Frauen dazu fähig sind zu denken.

/ajk
Ok, dann war ich einen Schritt zu weit. Was mir vorschwebt sind gewisse unabdingbare Grundregelungen bei Ehescheidungen. Also zuerst Schuldprinzip, völlig deiner Meinung, dann aber auch klar festgelegte Konsequenzen bei verschiedenen Verfehlungen. Die Rechtsprechung ist in anderen Gebieten auch ziemlich fein hochgezüchtet.

Allerdings ist die Abschaffung des Schuldprinzips DER Grundpfeiler schlechthin des Feminismus, noch vor Abtreibungslegalisierung und sexueller Selbstbestimmung. Wer daran rüttelt, wird gleich als Staatsfeind betrachtet und öffentlich bloßgestellt.
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enumerator



Anmeldungsdatum: 05.05.2009
Beiträge: 35

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BeitragVerfasst am: 28 Feb 2010 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn eine Familie zerbricht ist dass immer eine tragische Situation, für alle Beteiligten. Ob dabei die Schuldfrage zu stellen wirklich zu einer guten Lösung beiträgt wage ich zu bezweifeln.

Wichtig sollte doch sein dass allen die Möglichkeit zu einer neuen, besser Zukunft offen steht. Gerade dem Vater, der ja am meisten Verliert bei einer Trennung (nebst einem liebenden Partner auch der tägliche Kontakt zu seinen Kindern!) sollte die Chance zu einer neuen Familiengründung nicht verbaut werden. Sprich die finanzielle Belastung muss in jedem Fall so gehalten werden, dass der Mann erneut eine Familie zu seinem Lebensstandard gründen kann.

Und auch sollte es gesellschaftlich anerkannt sein dass die Kinder wieder zum Vater gehen wenn er vor der Mutter eine neue Familie gründet. Ebenso sollte es ohne Diskussion möglich sein dass die Kinder dem Vater zugesprochen werden wenn er sich bei der Trennung entscheidet für diese seine Karriere aufzugeben. (Leider bevorzugen es Richterinnen heute die Kinder an Borderlinerinnen zu geben anstatt an teilzeitarbeitende Väter. Eine Adressliste von Anwälten welche solche Fälle gewonnen haben wäre zB eine tolle Dienstleistung der Männerbewegung.)
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ajk



Anmeldungsdatum: 22.01.2009
Beiträge: 812

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BeitragVerfasst am: 01 März 2010 9:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe einfach nicht was am Zerrüttungsprinzip toll sein soll.. Schuldprinzip ist doch viel besser:

Er hat betrogen, also ist er schuld. Sie hat betrogen, als ist sie schuld usw..

Listen von Anwälten hätten wir auch gerne ja, wenn Du da welche zusammensammeln kannst, wär das gut.

/ajk

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Io Pan



Anmeldungsdatum: 30.08.2009
Beiträge: 26

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BeitragVerfasst am: 03 März 2010 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn in einer Beziehung mit Kindern gestritten wird leiden am meisten die Kinder.
Daher sollten die Erwachsenen??? so Vernünftig sein den Streit Vernünftig zu lösen. So mal als Grundlage.

Sollte es aber trotz "Vernunft" zu einer Trennung kommen, ist meine Ansicht dass, das Wohl der Kinder oberste Priorität hat.
Das bedeutet aber auch das es den Eltern gut gehen muss.

Oberste Priorität bedeutet nicht grenzenloser Reichtum sondern ein psychisch gesundes Umfeld.
Dazu gehören beide Elternteile.

Wer Kinder hat, MUSS sich mit dem anderen Elternteil auseinandersetzen ob er will oder nicht.

Wie so was konkret auszusehen hat weiss ich nicht.

Egal wer warum wie Schuldig ist es geht um die Kinder!

Wer hier denkt ich wüsste nicht von was ich schreibe, muss darauf hin weisen das ich einen Sohn Jg. 1998 habe und seid 2001 getrennt bin.

Welches die Messlatte der Justiz ist, ist mir absolut schleierhaft.
Auch in meinem Fall.
Das einzige was mir übrig blieb, ist den konstanten Kontakt mit ihm aufzubauen und bei zu behalten. Dafür musste ich Dinge anhören die im Normalfall zu Handgreiflichkeiten führen. Ich hab versucht nie auf Provokation zu reagieren. Und das ist in meinen Augen auch der Schlüssel. Nach der Trennung nie nie nie auf Provokationen der Ex reagieren.

Schuldig oder nicht nützt keinem Vaterlosem Kind.

Die Beziehung zum Kind ist absolut von der Beziehung zur Partnerin oder Ex zu trennen. Ich finde das sollte Mann bei jeder Beurteilung sei sie Juristisch oder nicht im Auge behalten.

gruss

Io Pan
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