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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Vaterschaftstests Antwort Biggi Bender
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| Wiederstand gegen die Männerverachtung :: Negatives in der Männerrechtsbewegung |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 18 Mai 2009 11:43 Titel: Vaterschaftstests Antwort Biggi Bender |
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Sehr geehrter Herr Göbel,
auch der Gesetzentwurf der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen (Drs. 16/3233) enthält ein Regelung, die heimlichen Abstammungsuntersuchungen einen Riegel vorschiebt und die Einwilligung aller Beteiligten vorschreibt.
Entgegen Ihrer Frageintention besteht aus Grüner Sicht kein Vorrang der Informationsfreiheit des Einen vor dem Interesse an der Kenntnis der tatsächlichen Abstammung des Anderen. Möchte ein Vater, eine Mutter oder ein Kind Klarheit über eine Abstammungsverhältnisse erlangen und erhält von der/dem Anderen keine Einwilligung zu einem Abstammungstest, so muss im Zweifel eine Probenentnahme gerichtlich beantragt werden – dafür gibt es inzwischen ein vereinfachtes Verfahren.
Das Gesetz möchte allen heimlichen Abstammungsuntersuchungen einen Riegel vorschieben. Dabei sind Väter nicht nur "Auftraggeber", sondern in verschiedenen Situationen auch "Betroffene", und in diesen Fällen vermutlich sehr an den Schutzmechanismen des GenDG interessiert. Eine Auswahl von Konstellationen, die möglich sind:
1. Der (rechtliche) Vater lässt heimlich eine Abstammungsuntersuchung auf Grundlage einer Probe des Kindes vornehmen, um zu testen, ob das Kind das eigene ist.
2. Der potentielle biologische (aber nicht rechtliche) Vater lässt einen solchen heimlichen Test durchführen (z.B. mit der Motivation die Ehe des rechtlichen und sozialen Vater zu sprengen).
3. Die Mutter lässt heimlich einen Test auf Grundlage einer Probe des Kindes vornehmen, weil sie eine Verwechslung im Krankenhaus vermutet.
4. Das Kind lässt heimlich einen Test auf Grundlage einer Probe von Vater und/oder Mutter vornehmen, um zu erfahren, wer die wahren Eltern sind. Der Vater hat z.B. kein Interesse daran, das auf diesem Wege herauskommt, dass er zeugungsunfähig ist und daher zur Zeugung eine Samenspende notwendig war.
5. Die Mutter lässt heimlich einen Test auf Grundlage von Proben des (rechtlichen oder potentiell biologischen) Vaters und Kindes vornehmen, um sich über die Vaterschaft sicher zu sein.
6. Andere Verwandte oder Fremde lassen heimlich auf Grundlage von Proben von Eltern und Kind einen Test vornehmen, um entweder die Elternschaft oder ein Verwandschaftsverhältnis zu klären. Dies könnte z.B. dazu genutzt werden diese Familie unter Druck zu setzen indem man damit droht das Geheimnis zu lüften.
Da ist das Verbot heimlicher Tests doch ein guter Schutz, oder?
Unsere Position sehen wir durch das im Februar 2007 gefällte Urteil des Bundesverfassungsgerichts bestätigt. Dieses stellte fest, dass ein heimlich eingeholter Vaterschaftstest nicht als Beweismittel bei Vaterschaftsanfechtungsklagen dienen darf. Stärker als das berechtigte Interesse eines Mannes auf Kenntnis einer Vaterschaft wiegt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Kindes. Die Konsequenz daraus lautet: Statt Heimlichkeit ist offenes Ansprechen und Ausfechten der Zweifel gefragt.
Mit seinem Urteil stärkte das Bundesverfassungsgericht jedoch auch die Position der Väter. Das Gericht forderte ein vereinfachtes Verfahren zur Vaterschaftsfeststellung. Dies solle den Vätern ermöglichen, sich in Zweifelsfällen Gewissheit über ihre biologische Vaterschaft zu verschaffen, ohne gleich ihre Elternschaft in Frage stellen zu müssen. Entsprechende Regelungen sind inzwischen Gesetz und bieten somit einen Weg, eine Einwilligung gerichtlich zu erlangen. Einzige Voraussetzung: Der Mann (die Frau, das Kind) muss sein (ihr) Klärungsinteresse offen aussprechen. Soviel (Mannes-)Kraft ist im Rechtsstaat nicht zuviel verlangt.
Biggi Bender (Die Grünen) |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 18 Mai 2009 11:58 Titel: |
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Klingt ja ganz gut, aber die Argumente sind teilweise doch recht dünn.
1. Wenn ich als Vater keinen Verdacht hege, dass die Mutter des vermeintlich gemeinsamen Kindes NICHT fremdgegangen ist, werd' ich die Vaterschaft kaum anzweifeln und auch keinen Test durchführen lassen. Es sei denn, das Kind ist farbig, während weder in meiner noch ihrer Linie Farbige vorkommen
2. Ich denke auch nicht dass der biologische Vater eines Kindes eine bestehende Ehe "sprengen" möchte; solche Seitensprünge sollen ja eigentlich geheim bleiben, oder?
3. Ein Argument. Allerdings würde dann vielleicht der Test schon recht früh angefertigt werden, nicht erst 10 Jahre später?
4. Sind wir mal ehrlich: sollte ein Vater, der biologisch niemals einer sein kann, nicht das Recht haben zu erfahren, dass er zeugungsunfähig ist? Gut, die Frage ist, ob er es auf diesem Wege erfahren sollte ... (nein).
5. Kein Argument imo, es impliziert aber bereits, dass die Mutter willentlich fremdgegangen sein muss, wenn sich Zweifel an der Vaterschaft des Kindes ergeben.
Was sagt uns das?
6. Ich kann mir, außer in besonders wohlhabenden Familien, keinen Grund denken, der zu so einem Verhalten animieren würde.
Worauf ich mal hinaus möchte: "geheime" Vaterschaftstests sollte es nicht geben, aber wenn eine Test angefordert wird, sollte er auch durchgeführt werden - OHNE Zustimmung des Partners / der Partnerin / des Kindes, aber mit Benachrichtigung. Gerade in der Scheidungsfrage ist es nämlich wichtig zu erfahren, ob die Kinder, für die man(n) in Zukunft wird zahlen dürfen, auch die eigenen sind.
Auch sollte ein Mann durchaus erfahren dürfen, ob er zeugungsunfähig ist, allerdings möglichst bevor es zu Kindern in der Ehe gekommen ist. Überhaupt: wenn Frauen treu wären, gäbe es dieses Grundmisstrauen gar nicht erst! Zum Fremdgehen gehören bekanntlich immer zwei, und besonders die Frauen sollten, aufgrund der deutlich erkennbaren Resultate, daran interessiert sein, dass beim "Fremdficken" nichts brauchbares herauskommt.
Oder anders ausgedrückt: eine Frau, die beim Fremdgehen geschwängert wird, ist ausgesprochen dämlich. |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 18 Mai 2009 12:57 Titel: |
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Beim Punkt 4. geht es um das Kind, das den Test in Auftrag gibt. Der Punkt ist etwas an den Haaren herbei gezogen, weil die Zeugungsunfähigkeit sowieso nicht lange geheim bleiben kann. Das Kind braucht ja nur offiziell einen Antrag stellen.
Insgesamt finde ich die Argumente der Bender erstaunlich sachlich und auch durchdacht. Die hat sich tatsächlich Zeit genommen. Lediglich im Punkt 2. kommen wieder ihre Vorurteile zum Ausdruck. Einen anderen Grund kann sie sich anscheinend nicht vorstellen, als dass der böse Mann die Familie sprengen will. Wahrscheinlich freut er sich schon tierisch darauf 20 Jahre Unterhalt zahlen zu dürfen.
Immerhin sieht Frau Bender, daß nicht nur Väter solche Tests in Auftrag geben, so dass durch das neue Gesetz einige Väter tatsächlich auch geschützt werden.
Insgesamt war es auch diese Überlegung, die uns davon abbrachte, die geplante Aktion "Selbstanzeige" weiter zu verfolgen (siehe http://www.pro-Test.net) |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 18 Mai 2009 13:12 Titel: |
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Wie gesagt, es klingt gut, und die Gründe sind auch nicht völlig von der Hand zu weisen, aber es ist eben auch nicht komplett schlüssig und lässt Fragen offen.
Warum z.B. geheime Vaterschaftstests? Warum überhaupt diese Tests?
Weil bereits das Vertrauen in die Mütter soweit verlorengegangen ist, dass nur noch ein solcher Test die Vaterschaft auch wirklich bestätigt. Denn: eine Mutter, so sie denn keine Leihmutter ist, weiß, dass das Kind die Hälfte ihres Genoms trägt. Die andere, vom Vater stammende Hälfte dagegen ist kaum ersichtlich und kann entweder nur durch das Vergleichen von physischen Merkmalen oder eben einen Test als solche erkannt und zugewiesen werden.
Sprich: Der Vater muss sich darauf verlassen, dass seine Partnerin treu und das Kind von ihm ist. Wäre dem so, bräuchte es keine Tests, aber leide sind One-Nightstands (ohne Verhütung) und geringe Treue offenbar Mode ...
In der Tierwelt muss sich das Männchen auch drauf verlassen, dass aller Nachwuchs von ihm stammt, denn es hat höchstes Interesse daran, die eigenen Gene weiterzugeben, gleichzeitig aber überhaupt kein Interesse daran, den Nachwuchs fremder Männchen aufzuziehen, da dies wertvolle Resourcen kostet. Der Löwe beißt einfach den Nachwuchs vom vorangegangenen, nunmehr besiegten Alpha-Löwen tot.
Können wir das auf unsere Welt übertragen? Teilweise. Resourcen sind durch Geld ersetzt worden, und kein Mann hat Interesse daran, fremde Kinder durchzufüttern. Es sei denn, er hat die Kinder der Frau aus einer früheren Beziehung akzeptiert, was ja auch die Grundlage einer erfolgreichen Beziehung sein sollte.
Was ist aber mit den "Kuckuckskindern"? Hier steht der Betrug an erster Stelle, die Frau hat sich also von einem anderen schwängern lassen, die Vaterschaft und die damit verbundenen Verpflichtungen landen beim "Anscheinsvater". Ich denke die soziale Ader endet hier bei vielen und die Scheidungspapiere sind schnell ausgefüllt.
Das klingt zwar hart, ist aber so. Ganz verleugnen können wir die Biologie nunmal nicht, und vielleicht sollten wir es auch gar nicht. |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 18 Mai 2009 13:43 Titel: |
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Ich denke, Männer sind durchaus bereit, auch fremde Kinder großzuziehen - bereiter jedenfalls als Frauen - sie möchten nur Bescheid wissen.
In der Regel wird ein Test für Väter aber erst interessant, wenn die Ehe geschieden wird. Dann ist Klarheit für viele Väter sehr wichtig! Damit ist das beschlossene Gesetz zur Erleichterung von Vaterschaftstests erstmal Gold wert.
Mütter - wenn sie fremd gegangen sind - haben im Moment schlechte Karten, einen heimlichen Test zu machen. Was bleicht ist eine "Sicherheitsabtreibung" oder auf gut Glück zu hoffen und nichts zu sagen.
Das Tierreich würde ich außen vorlassen. Warum nimmst du die Löwen und nicht die Pinguine, wo die Kücken vom Vater großgezogen werden. Andere männliche Tiere beißen nicht mal tot - ihnen sind die Nachkommen schlicht egal. Beim Kuckuck sogar der Mutter  |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 18 Mai 2009 14:56 Titel: |
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Naja, jedes Tierchen so wie es mag
Aber geh' ich mal von mir aus:
--> Will ich eigene Kinder? -- Jap.
--> Bin ich auch bereit mit einer Partnerin zusammen zu leben, die bereits ein Kind mitbringt? -- Jein.
Warum "Jein"? Wenn der Kinderwunsch nach einem zweiten steht, dann ja, wenn nein, dann nein.
--> Bin ich bereit mit einer Frau zusammenzuleben, die fremdgeht und dabei schwanger geworden ist? -- Nein!
Selbst wenn nichts dabei "rausgekommen" ist - einmal Fremdgehen ist einmal zuviel und zerstört die Vertrauensbasis vollends.
Usw usf.
Klar, es gibt solche und solche Meinungen, ich bin aber der Meinung, dass Ehrlichkeit gerade im Umgang miteinander in einer Beziehung als auch zu den Kindern das wichtigste ist. Wer das nicht kann, aus Eitelkeit, religiösen Gründen oder Angst, sollte vielleicht von vornherein auf eine Beziehung verzichten.
Ich -BIN- ehrlich und erwarte Ehrlichkeit vom Gegenüber. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 18 Mai 2009 15:35 Titel: |
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Andere Kinder aufziehen? Nur wenn der Vater verstorben ist. Sonst werde ich sicher nicht meine Kraft für "fremdes Blut" geben.
Ich möchte mich selbst fortpflanzen. Das ist ganz entscheidend.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Odin

Anmeldungsdatum: 22.04.2009 Beiträge: 505

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Verfasst am: 18 Mai 2009 17:13 Titel: |
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Jeder so, wie er es mag (oder kann oder will). Da darf sich keiner von jemanden dreinreden lassen - schon gar nicht von einer Abgeordneten - und das halte ich für wichtig.
Deshalb halte ich bei dem neuen Gesetz für entscheidend, ob die Meisten damit klar kommen - und das scheint anscheined gegeben. was mich übrigens bei den Frauen wundert, denn die müssen jetzt den Gatten fragen, wenn sie sich nicht sicher sind und einen Vaterschaftstest haben wollen.
Aber das wird die Zeit zeigen. |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 23 Mai 2009 11:35 Titel: |
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Der Vater hat genauso einen Anspruch auf die Gewissheit, dass seine Kinder wirklich die Seinen sind und nicht jene von irgendeinem anderen. Deshalb plädiere ich für obligatorische Vaterschaftstests nach JEDER Geburt. Dann ist das Problem ein für alle Male vom Tisch und beide haben ganz in Sinne der Gleichberechtigung die gleiche Gewissheit. _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 23 Mai 2009 12:36 Titel: |
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| Manifold hat folgendes geschrieben: | | Der Vater hat genauso einen Anspruch auf die Gewissheit, dass seine Kinder wirklich die Seinen sind und nicht jene von irgendeinem anderen. Deshalb plädiere ich für obligatorische Vaterschaftstests nach JEDER Geburt. Dann ist das Problem ein für alle Male vom Tisch und beide haben ganz in Sinne der Gleichberechtigung die gleiche Gewissheit. |
DAS wäre das Sinnvollste, allerdings fürchte ich, dass gleich bei der Gelegenheit die genetischen Profile in einer Gendatenbank der Polizei bzw des BKA landen.
Prinzipiell hat aber jeder Vater Anspruch zu erfahren, ob die Kinder, die er mit seiner Partnerin hat, auch von ihm sind. |
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