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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Wichtiger Beitrag zur Zwangsvaterschaft
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| Negatives in der Männerrechtsbewegung :: Die Entstehung des Feminismus |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 21 Mai 2009 14:37 Titel: Wichtiger Beitrag zur Zwangsvaterschaft |
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Bitte, lesbar und gut:
http://knol.google.com/k/tom-freier/zwangsvaterschaft/iecjtlpqbjht/1#
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 21 Mai 2009 15:44 Titel: |
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Schöne neue Welt sag' ich da.
Da hilft fast nur eins: Zum Doc und abklemmen lassen und nur aufmachen, wenn wirklich der Wunsch da ist.
Ist traurig ist aber so. Oder man lebt im Zöllibat. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 21 Mai 2009 15:48 Titel: |
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hehehe, ob das einfach so geht? Das ist aber schon etwas seltsam das man sich "teilweise kastriert"..
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 21 Mai 2009 16:43 Titel: |
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Ne aber wirklich ...
Gibt's denn keine "normalen" Frauen? Also keine Gebärerpresserinnen?
Ich denke ich werd' meinen Wunsch nochmal überdenken, überhaupt was mit Frauen zu tun haben zu wollen.
Der Zustand in Afghanistan ist sicher nicht, was ich will, aber hier in Deutschland haben wir genau das andere Extrem. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 21 Mai 2009 17:02 Titel: |
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Sicher gibt es die, es gibt genug normale Frauen.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 21 Mai 2009 17:16 Titel: |
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Dann müssen wir Männer mal einen "normale-Frauen-Detektor" erfinden ...
Ich find's jedenfalls eine Schande, dass den Männern fehlende Selbstverantwortung zugesprochen wird, wenn die Frau, mit der sie geschlafen haben, schwanger wird.
Was soll das?
Zu den ehelichen Pflichten gehört auch regelmäßiger sexueller Kontakt. Wird dem nicht nachgekommen, kann eine Ehe geschieden werden.
Also nochmal zum nachdenken: In der Ehe gehört Sex zu den Dingen, die obligatorisch sind, d.h. es wird auch Sex ohne Zweck zur Fortpflanzung geben. Wieso gibt es dann nur für den Mann die Selbstverantwortung? Soll Mann jedesmal rausziehen, bevor er kommt? Oder soll er sich auf Oralsex verlegen und nur dann "einlochen", wenn es einen Kinderwunsch gibt?
Wie stellen sich das unsre Klugscheißer und Feministen bitteschön vor? Männer können nur mit dem Kondom verhüten oder nur abklemmen lassen, Frauen dagegen haben die Pille, es können Spiralen u.ä. eingesetzt werden, es gibt sogar vaginale Kondome.
Ich frage mich, ob "Selbstverantwortung" nicht von BEIDEN Partnern gefordert werden sollte.
Die Idee mit den "Kinderverträgen" ist ein Ansatz, aber löst das Problem nicht: in Deutschland genießen Frauen einen ungerechtfertigten Vertrauensvorschuss. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 21 Mai 2009 17:32 Titel: |
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Das mit den richtigen Frauen hängt von der Selbstwahrnemung ab. Wer sich innerlich sicherer fühlt und nicht mehr jedem Frauenfurz hinterherhechelt, finde auch die besseren.
Und das mit der Verantwortung.. Naja.. Das müssen wir fordern. _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 23 Mai 2009 11:28 Titel: |
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Interessant. Offensichtlich spricht Tom Freier hier eine Art Vaterschaftsverweigerungsrecht an.
Das mit dem "Sex in der Ehe obligatorisch" ist ja auch so eine Sache, welche von vielen Frauen als schlichtweg frauenfeindlich angesehen wird.
Ein Spezialfall davon ist die Tatsache, dass Männer regelrecht angegriffen werden, wenn sie die weibliche Forderung keinen Sex vor der Ehe zu haben, nicht nachkommen wollen.
Ich bezeichne diesen ganzen Sachverhalt mit dem Vertrauensvorschuss für Frauen und das Abladen der Verantwortung und der Pflichten auf den Mann als das gynozentrische Deutungsmonopol in Beziehungsfragen, welches auch eng mit dem archaischen Männerbild der Gesellschaft als Ganzes zusammenhängt.
Frauen dürfen die Beziehung bestimmen, mit der Begründung, dass Männer die Stärkeren seien und somit die Last zu tragen hätten. Die Gesellschaft sieht das dann auch noch als furchtbar modern an. _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 23 Mai 2009 12:33 Titel: |
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Wie gesagt, für mich gehört regelmäßiger sexueller Kontakt in der Beziehung und Ehe zu den Dingen, die nicht erst erbeten werden müssen, sondern die obligatorisch sind.
Ansonsten ist der oder die PartnerIn prüde. Und für mich ist monatelange Sexverweigerung ein Scheidungsgrund, auch im hohen Alter! Der Mensch ist ein äußerst sexuelles Lebewesen (ansonsten hätte er ja auch Brunftzeiten o.ä.), er "kann" also immer und überall, anders als die Tiere. Entsprechend stark ist auch das Verlangen.
Wir reden hier NICHT über irgendwelche mittelalterlichen Talibangesetze, wo der Frau vorgeschrieben wird, alle vier Tage MINDESTENS das Bett zu teilen. Wir reden hier von der Ehe, in der ein gewisses Maß an Sexualität einfach erwünscht ist, immerhin sind zwei Leute verheiratet und sollten mehr als nur nebeneinander leben. Gut, wenn der Sex keinen Spaß mehr macht und es auch anderswo krieselt, kann man über das faire und einvernehmliche Lösen der Bindung reden, aber solange das nicht ist und ein Partner sich dem anderen verweigert, nur weil ihm oder ihr aus einer Laune heraus so ist, dann ist das ... ungünstig.
Frauen und Männer in kaputten Ehen sollten sich mal fragen, warum die Ehe kaputt ist, warum der oder die PartnerIn fremdgeht. Vielleicht liegts einfach daran, dass der Sex langweilig geworden ist. Man kann doch so viel ausprobieren und variieren ... aber manche Menschen sind wohl unkreativ und kennen nur drei Stellungen und Praktiken ... |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 23 Mai 2009 14:09 Titel: |
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Vaterschaftsverweigerungsrecht habe ich schon in einem Blogbeitrag von mir beschrieben: http://gedankenrausch.blogspot.com/2009/01/rechte-und-pflichten.html
Was viele vergessen, Sex ist ein biologisches Grundbedürfniss wie Hunger und Durst! Es ist ein Menschenrecht seine Bedürfnisse befriedigen zu können.
Natürlich ist es klar das man ohne sex auch gehen kann, immerhin ist eine Bezeihung nicht einfach nur "wir teilen uns die Rechnungen".
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 23 Mai 2009 15:44 Titel: |
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Oh ja, das kann ich bestätigen.
Sex ist definitiv ein Grundbedürfnis. Ohne ist man ... nunja, depressiv. Irgendwie ist ja guter Sex auch eine Bestätigung und steigert das Selbstbewusstsein.
Achja. Und natürlich ist Sex auch Ausdrück der Männlichkeit UND Weiblichkeit! Ich denke nirgendwo kann der Mensch mehr Mensch sein, als wenn er mit einem anderen Sex hat. Egal, ob nun hetero- oder homosexueller Natur. |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 23 Mai 2009 17:41 Titel: |
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Wenn Du Sex nimmst um Depressionen weg zu machen, ist das falsch. Neben der Libido gibt es auch den "Körper fühlen" der beim Sex so schön ist. Und das kann man mit anstrengenden Sport - Kampfsport, BodyBuilding, Schwertkampf, Klettern lösen.
Vielen fehlt ein Körpergefühl, vor allem bei Männern, und das macht Depressiv, denn man lebt gegen die Natur seines Körpers.
/ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 23 Mai 2009 18:14 Titel: |
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Kampfsport - höchstens die Art, wo Muskelkraft völlig nebensächlich ist und allein die Technik zählt. Ich denke, dafür bin ich dank meines kaputten Rückens völlig ungeeignet für, da schon zwei Hexenschüsse erlebt.
Klettern - zu gefährlich, mach ich nicht.
Bodybuidling find ich persönlich uncool. Die ganzen aufgepumpten Anabolika-Ochsenfrösche ... na, wer's mag.
Okay, bei mir ist das Wort einfach negativ belegt, eben durch die ganzen negativen Typen, die dem vielleicht sogar positiven Sinn dahinter dank Chemotrinks und co ein mieses Image verpasst habe.
Sport ist für mich allein zum Formerhalt da. Also Wandern, Laufen, Liegestütz' daheim, Sit-Ups ... sowas in der Art. Alles andere ist zwar nice-to-have, mir aber schon aufgrund des hohen Schmerzaufwandes nicht so toll. Kann zwar eine MENGE ertragen (bin nichtmal wegen eines angebrochenen Sprunggelenkes zum Arzt - 2 Wochen stechender Schmerz im Fuß!), aber was nicht muss, das muss nicht.
Ich hasse Schmerzen, so einfach ist das.  |
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ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 23 Mai 2009 19:48 Titel: |
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lol, bei dir ist ALLES negativ belegt, schon gemerkt?
selbst wenn ich Kuchen erwähnen würde, oder Nägel schneiden wüdest Du schreiben dass es scheisse ist und irgend ein negatives Extrembeispiel bringen was mit dem Thema zu tun hat. Du guckst zu viel Fern oder redest zu viel mit "intellektuellen".
Beim Kampfsport komnt es aber auf Muskeln an, sonst könnte man nicht kämpfen. Die Technik geht nur mit Muskeln nicht ohne. Und beim Wandern trainiert man nicht. Und genau die Schmerzen sind es, die du beim training erreichen musst, erst dann ändert sich die Muskulatur und bildet neue Fasern. Sonst machst Du nichts anderes als Saft in die Muskeln pumpen. Ich denke eher das du Dich nicht deinem Kern nähern willst, weil du Angst hast was es dort zu sehen gibt.
Was den Sex abgeht, meist sind es die Frauen die dauernd wollen. Und das ist gar nicht so dolle.
/Ajk _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Der Captain
Anmeldungsdatum: 02.05.2009 Beiträge: 190 Wohnort: DD, S

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Verfasst am: 23 Mai 2009 20:32 Titel: |
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Nö, gibt auch viele Dinge, die bei mir positiv belegt sind, z.B. Technik.
Ich glaube nicht, dass Technik etwas Negatives ist, es kommt allein drauf an, was man damit macht. Das selbe zum Thema Kampfhunde: so ein Tier ist per se nicht böse oder drauf angelegt, jemanden zu zerfleischen.
Und: Nein, ich hab keinen Hund.
Aber zum Thema Muskeln: geht das vielleicht auch mit ... weniger Schmerz? Muskelkater ist okay, aber beim Trainieren selbst ist das äußerst nervig.
Wobei ich beim Laufen (nicht Wandern) bemerkt hab, dass ab irgendeinem Punkt der Schmerz nicht mehr zunimmt, man aber laufen und laufen und laufen kann. Zwar nicht schnell, und man darf auch keinen Krampf kriegen, aber es läuft sich und man kann Kilometer um Kilometer abreißen. Aus genau dem Grund laufe ich ab und an mal (so es sich einrichten lässt 2 oder 3x die Woche).
Wandern hat nix mit der Fitness zu tun, da hast du Recht. Es geht allein darum, frische Luft zu atmen und mal was gutes zu tun.
Aber hast recht, es ist bei mir verdammt viel negativ belegt. Hauptsächlich Dinge, die meine Freiheit einschränken (Zensur, Jugendschutz, Online-Durchsuchung), die mich in irgendeiner Form finanziell schädigen (Gesetzliche KV, Rentenversicherung) oder die ich nicht mit den mir zur Verfügung stehenden Resourcen erreichen kann (z.B. eben einen Bodybuilder-Körper).
In meinem Fall ist es Zeit und Geld und Lust  |
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