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Zirkel des PerseusKoordinationsforum für Maskulisten - Basis in der Schweiz
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Faktensammlung: Neil Lyndon
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| Volker Herres - ein typischer Misandrist :: Wiederstand gegen die Männerverachtung |
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Nachricht |
ajk
Anmeldungsdatum: 22.01.2009 Beiträge: 812

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Verfasst am: 22 Mai 2009 9:43 Titel: Faktensammlung: Neil Lyndon |
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Hi, noch einiges für die Faktensammlung:
http://www.ukmm.org.uk/issues/suppression/nl.htm
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Neil Lyndon: Bis Dezember 1990 war Lyndon einer der best-
bezahlten und angesehensten Journalisten Großbritanniens,
schrieb für die „Times", den „Independent" und den „Evening
Standard". Dann veröffentlichte er einen Zeitungsartikel, in dem
er eine wachsende Feindseligkeit gegenüber Männern in den
Medien beklagte und zur Sprache brachte, dass die zunehmende
Kontaktsperre vieler Väter zu ihren Kindern ein schwerwiegen-
des Problem darstelle. Darüber hinaus vertrat er die Thesen, dass
nicht Mädchen, sondern Jungen in unseren Schulen benachtei-
ligt würden und dass das Gesundheitssystem in Fragen wie der
Krebsvorsorge nicht Frauen, sondern Männer vernachlässige. Da
sein Artikel als Angriff auf die Grundlagen des Feminismus ver-
standen wurde und allgemeine Einigkeit darüber bestand, dass
der Feminismus heilig war, wurde über Lyndon geurteilt, er müsse
offensichtlich schwer psychisch gestört sein, moralisch verkom-
men, impotent, einen zu kleinen Penis haben oder nicht in der
Lage sein, eine Frau zu finden. Lyndon war zu diesem Zeitpunkt
glücklich verheiratet und hatte einen Sohn. Als er wenig später
ein Buch zu demselben Thema herausbrachte, „No More Sex
Wars", erklärten Akademikerinnen, das Buch solle verbrannt und
Lyndon erschossen werden. In erster Linie attackierten ihn Men-
schen, die das Buch nicht gelesen hatten. Ihm wurden Frauen-
feindlichkeit und rechtes Gedankengut unterstellt. Infolge dieser
ständigen öffentlichen Attacken zerbrach seine Ehe. Seine Frau
wendete sich verstärkt dem Alkohol zu und beteiligte sich schließ-
lich an den Angriffen auf ihren (inzwischen) Exmann. Sie erstritt
sich das volle Sorgerecht für den Sohn. Unter anderem, indem
sie dem Gericht Auszüge aus Lyndons lästerlichen Schriften prä-
sentierte. Gleichzeitig wurde Lyndon beruflich und gesellschaft-
lich weiterhin ausgegrenzt und sein Einkommen fiel von mehre-
ren tausend Pfund pro Monat auf mehrere hundert. Schließlich
musste er Privatinsolvenz anmelden und sein Haus kam unter
den Hammer
-- _________________ "Überflüssig zu fragen, was Domänen drohte, die von denjenigen erobert würden, die unfähig sind, selbst welche aufzubauen. Die Zustände in Politik, Bildung und Medien haben längst die Antwort geliefert." Der Maskulist |
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Manifold
Anmeldungsdatum: 15.04.2009 Beiträge: 147

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Verfasst am: 23 Mai 2009 11:21 Titel: |
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Ein exemplarisches Beispiel dafür, wie in unserer Gesellschaft mit Andersdenkenden umgegangen wird, wenn sie die Heiligkeit der feministischen Kuh hinterfragen. Sehr interessant, vielleicht werde ich mal einen Blogeintrag über solche Schicksale bringen.
So als Mahnmal dafür, warum unser Kampf dringend nötig ist. Denn schliesslich äusserten diese Männer das, was zwanzig Jahre später im gesellschaftlichen Diskurs erst aktuell werden durfte (Bildungsmisere der Jungen z. B.).
Matthias Matussek war ja auch so ein Fall. _________________ Wir sind die Antwort auf das Geschwür der Misandrie!
Wir sind die erste Verteidigungslinie der Männlichkeit gegen den Radikalfeminismus.
Die Söhne von Perseus
http://sonsofperseus.blogspot.com |
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